Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.865: Eduard Wagner

Der Soldat Eduard Wagner wurde am 24.08.1898 in der bayerischen Stadt Straubing geboren und war Praktikant in der Landwirtschaft. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 7. Kompanie des 30. bayerischen Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 09.08.1918 verstarb er nach schwerer Verwundung während der Stellungskämpfe bei Reims im Alter von 19 Jahren im Bezirkskrankenhaus Tuttlingen.

Eduard Wagner dürfte auf einem lokalen Friedhof in Tuttlingen im militärischen Bereich begraben worden sein. Sein Grab existiert sicher heute noch.

Sterbebild von Eduard Wagner
Rückseite des Sterbebildes von Eduard Wagner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.864: Josef Maier

Der Soldat Josef Maier stammte aus Maisenberg, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Engelsberg,  und war der Sohn eines Landwirts. Am 03.04.1915 verstarb er im Krieg an einer schweren Erkrankung im Alter von 30 Jahren.

Sterbebild von Josef Maier
Rückseite des Sterbebildes von Josef Maier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.863: Wendelin Randolf

Der Soldat Wendelin Randolf wurde am 11.06.1900 in Echerschwang, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Bernbeuren, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er kurze Zeit in der 2. Batterie des 9. bayerischen Feld-Artillerie-Regiments. Schon am 13.07.1918 verstarb er im Alter von 18 Jahren im Lazarett Landsberg.

Die Lage des Grabes von Wendelin Randolf ist unbekannt.

Seine Heimatgemeionde Bernbeuren gedenkt Wendelin Randolf noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2020/bernbeuren_lk-weilheim-schongau_bay.html

Sterbebild von Wendelin Randolf
Rückseite des Sterbebildes von Wendelin Randolf

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.862: Johann Englberger

Der Soldat Johann Englberger stammte aus der bayerischen Gemeinde Schwarzach und war der Sohn eines Maurers. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 6. Kompanie des 11. bayerischen Infanterie-Regiments. Mitte 1915 wurde er leicht verwundet. Am 06.11.1916 fiel er im Alter von 23 Jahren während der Schlacht an der Somme und den Stellungskämpfen bei La Bassée. Er wurde bei Wavrin getötet.

Man begrub Johann Englberger auf dem Soldatenfriedhof Salomé in Block 2, Grab 540.

Sterbebild von Johann Englberger
Rückseite des Sterbebildes von Johann Englberger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.861: Engelbert Einsle

Der Soldat Engelbert Einsle wurde am 08.12.1882 in Roßfallen geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Seeg. Im Ersten Weltkrieg diente er als Kanonier im 6. bayerischen Reserve-Feldartillerie-Regiment. Am 21.05.1917 verstarb er im Alter von 34 Jahren in Roßfallen in Folge einer Krankheit.

Er dürfte in Roßfallen begraben worden sein. Sein Grab dürfte nicht mehr existieren.

Seine Heimatgemeinde Seeg gedenkt Engelbert Einsle noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/seeg_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Engelbert Einsle
Rückseite des Sterbebildes von Engelbert Einsle

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.860: Johann Thußbas

Der Soldat Johann Thußbas stammte aus Fremdling, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Pittenhart, und war der Sohn eines Kleinbauern (Gütler). Er war von Beruf Postbote in Pittenhart. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 5. Kompanie des 3. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 25.03.1919 verstarb er im Alter von 31 an Folgen seiner Kriegseinsatzes.

Vermutlich wurde Johann Thußbas auf einem örtlichen Friedhof begraben. Sein Grab dürfte heute nicht mehr existieren.

Sterbebild von Johann Thußbas
Rückseite des Sterbebildes von Johann Thußbas

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.859: Joseph Kösel

Joseph Kösel (Verlustliste und Volksbund: Franz Kösel) wurde am 08.05.1887 in Aigis geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Missen-Wilhams, und war landwirtschaftlicher Arbeiter. Imm Ersten Weltkrieg diente er als Infantrist und Reservist  in der 10. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 30.11.1914 fiel er im Alter von 27 Jahren während der Stellungskämpfe an der Somme westlich Sait-Quentin bei Fay.

Man begrub Joseph Kösel auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab.

Sterbebild von Joseph Kösel
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Kösel

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.858: Johann Haider

Der Soldat Johann Haider stammte aus Zeiling, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Taufkirchen und war Zimmermann von Beruf. Er nahm am Ersten Weltkrieg teil und kam lebend zurück. Am 09.07.1951 verstarb er im Alter von 74 Jahren zuhause.

Sein Grab dürfte nicht mehr existieren.

Sterbebild von Johann Haider
Rückseite des Sterbebildes von Johann Haider

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.857: Philipp Brandl

Der Soldat Philipp Brandl stammte aus Laufing, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Tittmoning, und war der Sohn eines Landwirts. Er arbeitete als Postbediensteter in Potsdam. Im Ersten Weltkrieg als Infanterist in der 4. Kompanie des 174. preußischen Infanterie-Regiments. Mitte 1917 wurde er schwer verwundet und starb an dieser Verwundung am 16.06.1921 im heutigen Belarus im Alter von 32Jahren.

Er wurde sicherlich auf einem Friedhof in Potsdam begraben. Sein Grab dürfte nicht mehr existieren.

Sterbebild von Philipp Brandl
Rückseite des Sterbebildes von Philipp Brandl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.856: Josef Höfler

Der Soldat Josef Höfler wurde am 25.10.1885 in Rieder, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Marktoberdorf, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in der 2. Kompanie des 6. bayerischen Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 27.04.1918 verstarb er nach schwerer Verwundung in belgisch Flandern im Alter von 32 Jahren in einem Lazarett in Halle an der Saale.

Sterbebild von Josef Höfler
Rückseite des Sterbebildes von Josef Höfler