Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 441: Franz Dölzer

Franz Dölzer wurde am 20.05.1891 in Erpfting geboren und war der Sohn eines Kleinbauers. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 15.Infanterie-Regiments als Gefreiter. Im Januar 1915 wurde er schwer verwundet, konnte aber wieder gesunden und zur Truppe zurückkehren. Am 19.05.1917 fiel er im Alter von 25 Jahren bei Winterberg (französisch Plateau de Californie). Er war mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und dem Militär-Verdienstkreuz ausgezeichnet worden.

Franz Dölzer wurde in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Cerny-en-Laonnois beigesetzt.

Sterbebild von Franz Dölzer
Rückseite des Sterbebildes von Franz Dölzer

 

Der theoretische Weg von Franz Dölzer von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 434: Franz Xaver Kastl

Franz Xaver Kastl stammte aus Unterahrein und war der Sohn eines Kleinbauers. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 11. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments als Gefreiter. Ende August 1914 wurde Franz Xaver Kastl an der Hüfte schwer verwundet. Am 05.12.1916 fiel er im Alter von 30 Jahren bei Saint-Mihiel.

Begraben liegt Franz Xaver Kastl auf dem Soldatenfriedhof Troyon, Block 1, Grab 356.

Sterbebild von Franz Xaver Kastl
Rückseite des Sterbebildes von Franz Xaver Kastl

 

Der theoretische Weg von Franz Xaver Kastl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 433: Johann Lohner

Der Pionier Johann Lohner stammte aus Kirchenthumbach diente im Ersten Weltkrieg in der 3. Kompanie des 3. Pionier-Bataillons als Gefreiter. Mitte Juni 1916 wurde er leicht verwundet. In der Nacht vom 27. auf den 28.07.1916 fiel er im Alter von 24 Jahren bei Fleury (Verdun) durch einen Kopfschuss. Volksbund gibt den 03.08.1916 als Todesdatum an.

Johann Lohner wurde auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville im Block 10, Grab 163 begraben.

Sterbebild von Johann Lohner
Rückseite des Sterbebildes von Johann Lohner

 

Der theoretische Weg von Johann Lohner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 428: Ferdinand Hautzinger

Der Gefreite Ferdinand Hautzinger wurde am 09.05.1908 in Rudersberg, einem Ortsteil der Gemeinde Reischach, geboren. Am 17.11.1944 verstarb er im Alter von 36 Jahren im Feldlazarett Breitenbach, nachdem er in Altenberg/Elsass zuvor schwer verwundet worden war.

Die Gebeine von Ferdinand Hautzinger ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach, Block 11, Reihe 4, Grab 32.

Seine Heimatgemeinde Reischach gedenkt Ferdinand Hautzinger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/reischach_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Ferdinand Hautzinger
Rückseite des Sterbebildes von Ferdinand Hautzinger

 

Der theoretische Weg von Ferdinand Hautzinger von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 392: Eugen Pflug

Der Gefreite Eugen Pflug stammte aus München und diente in der 1. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 12.03.1915 fiel er im Alter von 21 Jahren durch einen Lungenschuss. Begraben wurde er auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab.

Sterbebild von Eugen Pflug
Rückseite des Sterbebildes von Eugen Pflug

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 374: Peter Brindl

Der Schuhmachermeister Peter Brindl aus Angerbach (Ortsteil von Gangkofen) diente im Ersten Weltkrieg in der 11. Kompanie des 2. Infanterie-Regiments als Landwehrmann und Gefreiter. Am 22.07.1915 fällt er im Alter von 38 Jahren bei einer Verschüttung durch eine Granate.

Peter Brindl wurde auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab begraben.

 

Der theoretische Weg von Peter Brindl von seinem Heimatort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 354: Anton Brandlmayer

Der Gefreite Anton Brandlmayer stammte aus Unterhub bei Unterneukirchen. Er war der Sohn eines Landwirts und diente im Ersten Weltkrieg im 2. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiment. Er war mit dem Militär-Verdienstkreuz mit Schwertern ausgezeichnet worden. Am 16.08.1916 kam er bei einem schweren Unglück im Münstertal bei Münster (Elsass) im Alter von 32 Jahren ums Leben.

Begraben wurde Anton Brandlmayer auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach im Block 1, Grab 89.

Sterbebild von Anton Brandlmayer
Rückseite des Sterbebildes von Anton Brandlmayer

 

Der theoretische Weg von Anton Brandlmayer von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 348: Matthäus Stockhammer

Der Sägearbeiter Matthäus Stockhammer wurde am 29.05.1886 in Mühldorf am Inn geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 2. bayerischen Infanterie-Regiment „Kronprinz“ als Gefreiter. Am  16.12.1916 fiel er im Alter von 30 Jahren bei den Kämpfen um Verdun in Lothringen.

Das Grab von Matthäus Stockhammer findet man auf dem Soldatenfriedhof Troyon, Block 1, Grab 332.

Seine Heimatgemeinde Mühldorf gedenkt noch heute Matthäus Stockhammer auf zwei Denkmälern: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/muehldorf_a_inn_1870-1_wk1u2_bay.htm und http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/muehldorf-altmuehldorf_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Matthäus Stockhammer
Rückseite des Sterbebildes von Matthäus Stockhammer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 341: Ferdinand Schieb

Der Lehrer Ferdinand Schieb wurde am 11.10.1885 in Hartkirchen am Inn, heute ein Ortsteil der Gemeinde Pocking, geboren. Er übte seinen Beruf in Tettenweis, einige Kilometer von seinem Heimatort, aus. Als Gefreiter in der 8. Kompanie des 1. Landwehr-Infanterie-Regiments fiel er bei den Kämpfen am 02.08.1915 im Alter von 29 Jahren am Schratzmännele in den Vogesen bei Münster (Elsass).

Ich gehe aufgrund meiner Recherchen davon aus, dass Ferdinand Schieb auf dem Soldatenfriedhof Hohrod als unbekannter Toter in einem Massengrab beigesetzt wurde. Der Abgleich der Beisetzungsorte von Kameraden aus seiner Kompanie, die am selben Tag gefallen sind, legen dies nahe:

  1. Leutnant der Reserve Wilhelm Pfannenschmidt, + 02.08.1915, Hohrod, Block 3 Grab 227
  2. Unteroffizier Ludwig Betz, + 02.08.1915 am Schratzmännele, Hohrod, Massengrab
  3. Gefreiter Johann Bachmaier, + 02.08.1915 am Schratzmännele, Hohrod, Massengrab

 

Sterbebild von Ferdinand Schieb
Rückseite des Sterbebildes von Ferdinand Schieb

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 566: Josef Anzenberger

Der Gefreite Josef Anzenberger wurde am 17.02.1883 in Otzing geboren und war Landwirt von Beruf. Im Ersten Weltkrieg diente er in einem bayerischen Infanterie-Regiment. Am 24.12.1916 fiel er im Alter von 34 Jahren bei Racoviteni. Er wurde bei Racoviteni begraben – jedoch nicht auf einem offiziellen Soldatenfriedhof.

Sterbebild von Josef Anzenberger
Rückseite des Sterbebildes von Josef Anzenberger

 

Der theoretische Weg von Josef Anzenberger von seinem Geburtsort zu seinem Grab: