Josef Rainer wurde am 05.02.1908 als Sohn eines Landwirts in Grünburg in Österreich geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter, als er am 27.11.1944 im Alter von 36 Jahren bei Altweiler, Elsass, Höhe 935, getötet wurde.
Die sterblichen Überreste von Josef Rainer ruhen auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines, Block 5, Grab 58.
Sterbebild von Josef RainerFoto von Josef Rainer auf der Rückseite seines SterbebildesDas Grabkreuz von Josef RainerDie Grabstelle von Josef Rainer
Der Bauerssohn Heinrich Mayer stammte aus Oberleiten, heute ein Ortsteil der Gemeinde Obing. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. Kompanie des Brigade-Ersatz-Bataillon Nr. 4 als Gefreiter. Am 23.08.1914 fiel er bei St. Kreuz (französisch: Sainte-Croix-aux-Mines) im Elsass während der ersten Vogesenkämpfe im Alter von 24 Jahren.
Die sterblichen Überreste von Heinrich Mayer liegen heute auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in einem Massengrab (siehe Foto unten).
Vorderseite des Sterbebildes von Heinrich MayerRückseite des Sterbebildes von Heinrich MayerGrabinschrift von Heinrich Mayer am MassengrabDie Grabplatte am Massengrab, in dem auch Heinrich Mayer begraben liegtDas Massengrab in Ste.-Marie-aux-Mines
Der theoretische Weg von Heinrich Mayer von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Karl Rehrnbauer wurde am 05.12.1910 in Geretsdorf, heute ein Ortsteil der österreichischen Gemeinde Wippenham, geboren und war der Sohn eines Landwirts. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Gefreiter in der Wehrmacht. Am 11.06.1940 wurde er während des Frankreich Feldzuges beim Fort Witry-les-Reims (beim Volksbund falsch geschrieben „Vitry-les-Reims“) getötet. Sein Leichnam wurde auf dem Soldatenfriedhof Fort-de-Malmaison, Block 5, Reihe 12, Grab 537 begraben.
Sterbebild von Karl RehrnbauerRückseite des Sterbebildes von Karl Rehrnbauer
Der theoretische Weg von Karl Rehrnbauer von seiner Heimatstadt über seinen Todesort zu seinem Grab:
Maximilian Sterner wurde am 30.11.1925 als Sohn eines Landwirts in Neuhofen im Landkreis Passau geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter in einem Gebirgsjäger-Schwadron. Am 06.03.1944 wurde er bei Kobrinowo 12km nördlich Talnoje im Alter von nur 18 Jahren getötet.
Wo seine sterblichen Überreste verblieben sind, ist unbekannt.
Der Bauersssohn Alois Höltl stammte aus Ruderting bei Vilshofen. Auf dem Sterbebild ist der Ortsname falsch geschrieben. Zuletzt lebte er in Seining. Im Ersten Weltkrieg diente er als Gefreiter in der 2. Kompanie des 11. bayerischen Infanterie-Regiment. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet.
Nach 24 Monaten im Feld wurde Alois Höltl am 06.08.1916 bei Verdun durch einen Bauchschuss getötet, eine extrem schmerzhafte und fast immer tödliche Verwundung. Er wurde 27 Jahre alt.
Die Gebeine von Alois Höltl ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Ville-devant-Chaumont, Block 1, Grab 130.
Der (theoretische) Weg von Alois Höltl von Zuhause zu seinem Grab:
Gleich zwei Mitglieder der Familie Fraunhofer aus Gastorf wurden Opfer des Ersten Weltkrieges. Josef Fraunhofer war Reservist und diente im 2. Reserve-Infanterie-Regiment. Er fiel am 18.08.1914, also gleich zu Beginn des Ersten Weltkrieges bei den Kämpfen in Lothringen. Er wurde 26 Jahre alt. Seine Gebeine ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Bisping in einem Massengrab.
Johann überlebte seinen Bruder um zwei Jahre und zwei Monate. Er diente als Gefreiter beim Regimentsstab des 2. bayerischen Infanterie-Regiments. Dort war er Fernsprecher. Er war mit dem Militärverdienstkreuz mit Schwertern ausgezeichnet worden. Am 21.10.1916 wurde er im Alter von 24 Jahre getötet. Seine Gebeine ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Maissemy, Block 4 Grab 540.
Der Bauerssohn Anton Wengbauer stammte aus Lindach bei Mehring. Im großen Kampf des Ersten Weltkrieges wurde er als Gefreiter zur 4. Kompanie des 15. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments eingezogen. Man zeichnete ihn mit dem Eisernen Kreuz und mit dem Militär-Verdienstkreuz 3. Klasse mit Schwertern aus. Am 25.09.1915 starb er an einer Lungenverwundung in den Argonnen. Er wurde 26 Jahre alt.
Begraben wurde Anton Wengbauer auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel, Block 4, Grab 64.
Sebastian Weidinger war der Sohn eines Landwirts aus Kendling, heute ein Orsteil von Trostberg. Als Gefreiter diente er im Ersten Weltkrieg in der 12. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 27.05.1916 wurde er bei den Kämpfen vor Verdun im Alter von 25 Jahren getötet. Zunächst war er als schwer verwundet gemeldet worden. Laut Volksbund verstarb er am 26.05.1916.
Sebastian Weidinger liegt heute auf dem Soldatenfriedhof Romagne-sous-les-Cotes, Block 3, Grab 20, begraben.
Der Schmiedssohn Ludwig Wagner stammte aus Schiefweg und kämpfte im Ersten Weltkrieg als Gefreiter in der 12. Kompanie des 3. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 22.08.1914 wurde er im Alter von 25 Jahren bei Autrepierre getötet. Begraben wurde Ludwig Wagner auf dem Soldatenfriedhof Gosselming in einem Massengrab.
Josef Maier war der Sohn eines Landwirts und stammte aus Oberwöhrn. Als Gefreiter kämpfte er beim 15. bayerischen Infanterie-Regiments, 5. Kompanie. Er wurde mit dem bayerischen Militär-Verdienstkreuz 3. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Bei einem Sturmangriff am 29.10.1916 bei Les Boeufs wurde er im Alter von 22 Jahren getötet, nachdem er zwei Jahre im Kriegseinsatz war.
Josef Maier wurde auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab begraben.