Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 788: Franz Ranzinger

Franz Ranzinger stammte aus Eggenfelden. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Vizefeldwebel und Offiziersstellvertreter in der 4. Kompanie des 2. bayerischen Jäger-Bataillons. Er wurde mit dem Eisernes Kreuz 2. Klasse und dem Militär-Verdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Am 04.11.1914 fiel er im Alter von 30 Jahren bei Oosttaverne in Belgien während der Ersten Flandernschlacht .

Man begrub Franz Ranzinger auf dem Soldatenfriedhof Langemark in einem Langemark Massengrab.

Franz Ranzinger wird auf zwei Denkmalen noch heute gedacht: http://www.denkmalprojekt.org/2009/pfarrkirchen_kriegergedaechtniskapelle_wk1_bay.htm http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/egglkofen_wk1_bay.htm

Sterbebild von Franz Ranzinger
Rückseite des Sterbebildes von Franz Ranzinger

Der theoretische Weg von Franz Ranzinger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 783: Johann Kleeberger

Der Bauerssohn Johann Kleeberger wurde am 26.06.1919 in Stockach geboren, zugehörig zur Pfarrei Kollbach. Beide Orte gehören heute zum bayerischen Markt Gangkofen.  Im Zweiten Weltkrieg diente er als Schütze in einem Infanterie-Regiment. Am 21.06.1940 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Frolois während des Blitzkrieges gegen Frankreich.

Man begrub Johann Kleeberger auf dem Soldatenfriedhof Andilly in Block 8, Reihe 3, Grab 172.

Seine Heimatgemeinde Stockach gedenkt noch heute Johann Kleeberger auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/gangkofen-kollbach_bay.htm

Sterbebild von Johann Kleeberger
Rückseite des Sterbebildes von Johann Kleeberger

Der theoretische Weg von Johann Kleeberger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 775: Franz Mammhofer

Franz Mammhofer (eigentlich Mamhofer) stammte aus Oberammergau in Bayern und war ein Gastwirt. Im Ersten Weltkrieg  diente er im 1. bayerischen Fuß-Artillerie-Regiment als Kanonier. Beim Rückmarsch aus der Antwerpen-Maas-Stellung 1918 verstarb er im Alter von 44 Jahren in Barmen in Nordrhein-Westfalen an der Grippe. Heute ist Barmen ein Teil von Wuppertal.

Seine Heimatgemeinde Oberammergau gedenkt Franz Mammhofer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/oberammergau_1812-1814_1870-71_wk1_bay.htm

Sterbebild von Franz Mammhofer
Rückseite des Sterbebildes von Franz Mammhofer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 774: Andreas Osl

Andreas Osl wurde in Lohen, Pfarrei Ensdorf, heute beides Teile des oberbayerischen Marktes Kraiburg am Inn, als Sohn eines Kleinbauern geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments als Infanterist. Ende 1915 wird Andreas Osl leicht verwundet, bleibt jedoch bei seiner Einheit. Am 28.01.1916 fiel er im Alter von 30 Jahren bei Arras.

Man begrub Andreas Osl auf dem Soldatenfriedhof Billy-Montigny in Block 5, Grab 18.

Seine Heimatgemeinde Kraiburg am Inn gedenkt Andreas Osl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/kraiburg-ensdorf_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Andreas Osl
Rückseite des Sterbebildes von Andreas Osl

Der theoretische Weg von Andreas Osl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 771: Thomas Feigl

Der Landsturm-Pionier Thomas Feigl wurde am 04.07.1874 in Breitbrunn am Ammersee in Oberbayern geboren und war im Zivilberuf Zimmermann. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in einer bayerischen Pionier-Kompanie. Am 15.07.1918 fiel er im Alter von 44 Jahren.

Man begrub Thomas Feigl auf dem Soldatenfriedhof Souain in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Breitbrunn gedenkt Thomas Feigl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/breitbrunn_1866_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Thomas Feigl
Rückseite des Sterbebildes von Thomas Feigl

Der theoretische Weg von Thomas Feigl von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 766: Ludwig Braxmair

Der Gefreite Ludwig Braxmair wurde am 13.03.1893 im bayerischen Oberstdorf geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 3. Jäger-Regiments. Am 28.09.1916 fiel er im Alter von 23 Jahren in den Karpathen in Rumänien.

Eine Grablage ist für Ludwig Braxmair nicht bekannt.

Seine Heimatgemeinde Oberstdorf gedenkt noch heute Ludwig Braxmair auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/oberstdorf_st_johannes_baptist_wk1u2_bay.htm

 

Sterbebild von Ludwig Braxmair
Rückseite des Sterbebildes von Ludwig Braxmair

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 765: Josef Brutscher

Der Gefreite Josef (Jozef) Brutscher wurde am 30.01.1895 in Oberstdorf in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Kompanie des 3. bayerischen Jägerbatallions. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und mit dem Verdienstkreuz mit Krone und Schwertern ausgezeichnet. Am 11.08.1917 fiel er im Alter von 23 Jahren in Rumänien.

Man begrub Josef Brutscher auf dem rumänischen Soldatenfriedhof Tifesti-Frunzoaia in Parzelle I, Grab 74

Seine Heimatgemeinde Oberstdorf gedenkt noch heute Josef Brutscher auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/oberstdorf_st_johannes_baptist_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Josef Brutscher
Rückseite des Sterbebildes von Josef Brutscher

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 764: Alois Witsch

Alois Witsch wurde am 05.04.1882 in Oberstdorf in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 5. Kompanie des 3. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Ende 1915 wurde er bei einem Unfall leicht verwundet. Am 09.04.1917 wurde er bei Arras schwer verwundet und verstarb am 29.04.1917 im Alter von 35 Jahren in Doverdock (England) in Gefangenschaft.

Man begrub Alois Witsch auf dem Soldatenfriedhof Cannock Chase in Großbritannien in Block 17, Reihe 13, Grab 307.

Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Oberstdorf Alois Witsch auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/oberstdorf_st_johannes_baptist_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Alois Witsch
Rückseite des Sterbebildes von Alois Witsch

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 763: Leo Geissler

Der Landsturmmann Leo Geissler (Geißler) wurde am 17.04.1882 in Oberstdorf geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 2. Kompanie des 12. Infanterie-Regiments. Am 26.06.1916 fiel er im Alter von 34 Jahren bei Thiaumont während der deutschen Offensive gegen Fleury, Thiaumont und Côte Froide Terre in der Schlacht um Verdun.

Eine Grablage ist für Leo Geissler heute nicht mehr bekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass man ihn auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville namenlos in einem Massengrab beigesetzt hat, zusammen mit Kameraden seines Regiments und seiner Kompanie, die am selben Tag oder im gleichen Zeitraum fielen:

  1. Infanterist Matthias Zingerle, gefallen am 26.06.1916 beim Fort Thiaumont, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab,
  2. Landsturmmann Josef Enderle, gefallen am 26.06.1916 beim Fort Thiaumont, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab,
  3. Landsturmmann Philipp Wieländer, gefallen am 27.06.1916 beim Fort Thiaumont, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.

 

Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Oberstdorf Leo Geissler auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/oberstdorf_st_johannes_baptist_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Leo Geissler
Rückseite des Sterbebildes von Leo Geissler

Der theoretische Weg von Leo Geissler von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 762: Josef Schwenzl

Der Bäckermeister Josef Schwenzl wurde am 31.03.1881 im bayerischen Fischen geboren. Er war Gemeindeverwaltungsmitglied in Fischen. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des 15. Reserve-Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Am 28.10.1916 fiel er im Alter von 35 Jahren bei Le Transloy während der Schlacht an der Somme durch einen Granatschuss.

Man begrub Josef Schwenzl auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Fischen gedenkt noch heute Josef Schwenzl auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/fischen_wk1u2_bay.htm

 

Sterbebild von Josef Schwenzl
Rückseite des Sterbebildes von Josef Schwenzl

Der theoretische Weg von Josef Schwenzl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: