Der Soldat Heinrich Joch kämpfte als Landsturmmann im Ersten Weltkrieg. 1915/16 fiel er. Mehr konnte ich nicht ermitteln.

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Der Soldat Heinrich Joch kämpfte als Landsturmmann im Ersten Weltkrieg. 1915/16 fiel er. Mehr konnte ich nicht ermitteln.

Der Soldat Franz Schuhbeck stammte aus Stockach, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Teisendorf, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er als Landsturmmann in der 4. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 22.03.1918 fiel er im Alter von 33 Jahren während der großen Märzschlacht zwischen Itancourt und Thenelles bei Jussy.
Man begrub Franz Schuhbeck auf dem Soldatenfriedhof St.-Quentin in einem Massengrab.


Der theoretische Weg von Franz Schuhbeck von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Soldat Georg Georges stammte aus der Reichshauptstadt Berlin und arbeitete bei der Commerz- und Disconto-Bank. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 2. Kompanie des 373. Infanterie-Regiments. Im November 1915 fiel er Stellungskämpfe zwischen Krewo – Smorgon – Naroscht-See – Tweretsch an der Ostfront (Polen – Belarus).
Die Lage des Grabes von Georg Georges ist unbekannt. Wahrscheinlich existiert es nicht mehr.

Der Soldat Hans Aue kämpfte als Landsturmmann in der 2. Kompanie des 373. Infanterie-Regiments. Ende 1915 verstarb er im 147. Feldlazarett an einer Krankheit.
Die Lage des Grabes von Hans Aue ist unbekannt.

Der Tagelöhner Emmeran (Schreibfehler auf Sterbebild) Roider stammte aus Zaitzkofen, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Adlkofen. Im Ersten Weltkrieg diente er in einer Reserve-Pionier-Kompanie als Landsturmmann. An 22.05.1918 verunglückte er im Alter von 41 Jahren während der Offensivkämpfe in Frankreich in der Nähe von Verdun.
Man begrub Emmeran Roider auf dem Soldatenfriedhof Consenvoye in Block 2, Grab 4007.


Der Landsturmmann Sylvester Krey stammte aus Thalham in Oberbayern und war der Sohn eines Landwirts- und Fuhrwerkbesitzers. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 15. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments (falsche Angabe auf Sterbebild). Am 29.02.1916 fiel er vor Verdun im Alter von 35 Jahren im Wald von Massenoue, einem Ort bei Haudiomont, durch einen Granateinschlag.
Man begrub Sylvester Krey in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville.


Der Tagelöhner Josef Egner wurde am 14.12.1879 geboren und stammte aus Rehberg, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Dachselsried. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der deutschen Armee. Am 09.02.1917 fiel er im Alter von 37 Jahren in Nordfrankreich bei Lille durch Granatschuss
Man begrub Josef Egner auf dem Soldatenfriedhof Wicres Village in Block 3, Grab 340.
Seine Heimatgemeinde Dachselsried gendenkt Josef Egner noch heute auf einem denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/drachselsried_bay.htm


Der deutsche Soldat Otto Penzkofer wurde am 08.11.1897 in Sindorf geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Arndorf, und war der Sohn eines Hausbesitzers. Im Ersten Weltkrieg diente er als Landsturmmann. Am 02.03.1917 fiel er im Alter von 19 Jahren nach schwerer Verwundung durch eine Mine.
Man begrub Otto Penzkofer auf dem Soldatenfriedhof Billy-Montigny in Block 1, Grab 247.


Der Soldat Johann (Josef) Mühlhauser wurde am 06.07.1880 in Kühberg geboren und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er als Landsturmmann in der 2. Kompanie des 15. bayerischen Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 17.03.1917 fiel er im Alter von 37 Jahren.
Man begrub Josef Mühlhauser auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in Block 2, Grab 717.
Anmerkung: Auf dem Sterbebild ist der Vorname „Johann“ angegeben. Nach meinen Recherchen hieß er aber Josef. Dies ergaben unterschiedliche Quellen.


Der Landsturmmann Bartholomäus Sax wurde am 24.08.1888 in Oberharrer, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Engelsberg, als Sohn des Oberharrerbauers geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in einem bayerischen Landsturm-Infanterie-Regiment. Am 05.09.1917 verstarb er im Alter von 29 Jahren nach fünfwöchentlicher schwerer Krankheit in Hof (Saale)
Man begrub Bartholomäus Sax auf dem Friedhof an der Plauener Straße in Hof (Saale) in Reihe 14 A, Grab 54. Sein Grab dürfte noch heute existieren.

