Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 299: Josef Heilmeier

Josef Heilmeier stammte aus Gangkofen und war der Sohn eines kleinen Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des 1. Ersatz-Infanterie-Regiments als  Landsturmmann. Am 24.07.1915 (laut Volksbund am 22.07.1915) wurde Josef Maier im Alter von 30 Jahren bei den Kämpfen in den Vogesen durch Granatvolltreffer getötet.

Das Grab von Josef Heilmaier befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 4, Grab 85.

Sterbebild von Josef Heilmeier
Rückseite des Sterbebildes von Josef Heilmeier

Der theoretische Weg von Josef Heilmaier von seiner Heimatgemeinde zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 268: Johann Nigl

Johann Nigl stammte aus Bischofsreut, Ortsteil der Gemeinde Haidmühle. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 11. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments als Landsturmmann. In der gleichen Einheit kämpfte auch sein Bruder, Josef Nigl. Am 08.01.1916 wurde Johann Nigl im Alter von 32 Jahren bei Urbeis durch einen Granattreffer getötet.

Das Grab von Johann Nigl befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 3, Grab 6.

Seine Heimatgemeinde Bischofsreut gedenkt heute noch Johann Nigl auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/bischofsreut_gem-haidmuehle_kreis-freyung-grafenau_wk1_wk2_bay.html

 

Der theoretische Weg von Johann Nigl von seinem Heimatort über seine Todesstätte zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 166: Ferdinand Waltner

Ferdinand Waltner war Landwirt in Weissach.Im Ersten Weltkrieg diente er als Landsturmmann beim Landsturm-Infanterie-Bataillon Kempten.

Er verstarb am 30.12.1914 in Folge eines Unglücksfalls im Garnisonslazarett in Straßburg im Alter von 42 Jahren.

Begraben wurde Ferdinand Waltner auf dem Soldatenfriedhof Strasbourg-Cronenbourg, Block 4 Grab 121.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute seiner: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/oberstaufen_gedaechtniskapelle_wk2_bay.htm

 

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 163: Franz Weinholzner

Franz Weinholzner war der Sohn eines Landwirts und kam aus Bergham. Er wurde am 02.02.1889 geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Landsturmmann beim 30. Infanterie-Regiment, 5. Kompanie. Am 19.07.1918 wurde er um 22 Uhr bei einem Patrouillengang bei Reims durch Granatsplitter am linken Unterarm schwer verwundet. Am 21.07.1918 verstarb er an den Folgen der Verletzung gegen 16 Uhr. Er wurde 29 Jahre alt.

Die sterblichen Überreste von Franz Weinholzner ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof in Warmériville, Block 2 Grab 391.

Seine Heimatgemeinde gedenkt seiner noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/haarbach_wk1u2_bay.htm

Bemerkenswert: Das Sterbebild wurde mit einem Schreibfehler beim Nachnamen gedruckt. Hier liest man „Weinholzer“ statt „Weinholzner“.

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 99: Jakob Betz

Jakob Betz wurde am 03.11.1877 geboren. Er war Landwirt in Riedlham, Weng im Innkreis, und diente im Ersten Weltkrieg als Landsturmmann im 4. bayerischen Ersatz-Infanterie-Regiment. Er fiel bei den Vogesenkämpfen am 17.10.1918 durch einen Granatsplitter und wurde auf dem Soldatenfriedhof Cernay im Block 4 Grab 232 begraben. Er wurde 39 Jahre alt.

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 98: Franz Xaver Attenberger

Franz Xaver Attenberger wurde am 02.09.1877 als Sohn eines Bauers geboren und lebte in Sametsham, einem Ortsteil von Lobkirchen. Im Ersten Weltkrieg diente er als Landsturmmann in der Mienenwerferkompagnie des 10. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 08.10.1918 fiel er im Alter von 41 Jahren während eines Transports in ein Lazarett. Er wurde auf dem Soldatenfriedhof Brieulles-sur-Meuse im Block 3 Grab 332 begraben.

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 81: Engelbert Prinz

Diese Serie über Teilnehmer des Ersten Weltkriegs soll die Menschen zeigen, die mit ihrem Schicksal für den Ersten Weltkrieg stehen, weil sie für ihr Vaterland litten und starben. Geblieben ist von ihnen allenfalls ein Vermerk auf einem Denkmal und / oder ein Sterbebild. Oftmals nicht einmal dies.

Krieg ist nicht nur ein militärisches, geschichtliches und politisches Ereignis sondern auch ein grausames Schicksal für viele Menschen – auf beiden Seiten! Die Männer, die ich an dieser Stelle vorstellen möchte, sind Beispiele für das Grauen und sollen uns alle mahnen, Krieg zu ächten. Sie sollen nicht vergessen sein!

Engelbert Prinz wurde am 29.09.1889 geboren und lebte in Gumpeltshofen in Bayern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 122. Landwehr-Infanterie-Regiments als Landsturmmann.

Engelbert Prinz fiel am 16.12.1916 im Alter von 27 Jahren bei den Kämpfen um Verdun im Lazarett von Dun-sur-Meuse..

Die sterblichen Überreste von Engelbert Prinz ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Dun-sur-Meuse, Block 1, Grab 57.

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Der theoretische Weg von Engelbert Prinz von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 72: Jakob Thalhammer

Diese Serie über Teilnehmer des Ersten Weltkriegs soll die Menschen zeigen, die mit ihrem Schicksal für den Ersten Weltkrieg stehen, weil sie für ihr Vaterland litten und starben. Geblieben ist von ihnen allenfalls ein Vermerk auf einem Denkmal und / oder ein Sterbebild. Oftmals nicht einmal dies.

Krieg ist nicht nur ein militärisches, geschichtliches und politisches Ereignis sondern auch ein grausames Schicksal für viele Menschen – auf beiden Seiten! Die Männer, die ich an dieser Stelle vorstellen möchte, sind Beispiele für das Grauen und sollen uns alle mahnen, Krieg zu ächten. Sie sollen nicht vergessen sein!

Jakob Thalhammer wurde am 14.08.1877 geboren, lebte in Palzing (heute ein Ortsteil von Zolling) und war von Beruf Landwirt. Im Ersten Weltkrieg diente er als Landsturmmann in einem Landwehr-Infanterie-Regiment, als er am 29.04.1917 während der Vogesenkämpfe an einer Krankheit verstarb.

Die sterblichen Überreste von Jakob Thalhammer ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof in Hohrod im Block 1, Grab 113.

Seine Heimatgemeinde Palzing gedenkt heute noch seiner mit Hilfe eines Denkmals, in das auch sein Name eingraviert wurde. Man kann das Denkmal und seine Inschrift beim Denkmalprojekt online sehen: http://denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/palzing_wk1u2_bay.htm

Interessant ist, dass das Datum auf dem Denkmal sich von den Angaben des Volksbundes unterscheidet.

 

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Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 30: Joseph Amann

Joseph Amann wurde 1890 als Sohn eines Landwirts in Furt geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Neumarkt – Sankt Veit, und lebte in Schönberg in Oberbayern. Er diente im Ersten Weltkrieg als Landsturmmann in der 7. Kompanie des 18. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 17.081915 fiel Joseph Amann während der Vogesenkämpfe bei einem Sturmangriff in Sondernach im Alter von 25 Jahren.

Joseph Amann ruht auf der Kriegsgräberstätte in Breitenbach, Block 7 Grab 30.

Sterbebild von Joseph Amann
Sterbebild von Joseph Amann
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Amann
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Amann

 

Der theoretische Weg von Joseph Amann von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 17: Josef Anton Zengerle

Diese Serie über Teilnehmer des Ersten Weltkriegs soll die Menschen zeigen, die mit ihrem Schicksal für den Ersten Weltkrieg stehen, weil sie für ihr Vaterland litten und starben. Geblieben ist von ihnen allenfalls ein Vermerk auf einem Denkmal und / oder ein Sterbebild. Oftmals nicht einmal dies.

Krieg ist nicht nur ein militärisches, geschichtliches und politisches Ereignis sondern auch ein grausames Schicksal für viele Menschen – auf beiden Seiten! Die Männer, die ich an dieser Stelle vorstellen möchte, sind Beispiele für das Grauen und sollen uns alle mahnen, Krieg zu ächten. Sie sollen nicht vergessen sein!

Josef Anton Zengerle am 06.09.1876 in Altstätten geboren. Er war Schreinermeister und lebte in Oberstdorf.

Im Ersten Weltkrieg diente Josef Anton Zengerle als Landsturmmann, als er am 14.09.1918 bei Luvigny in den Vogesen für seine Heimat Deutschland fiel. Seine sterblichen Überreste ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof in La Broque, Block 2, Grab 196.

In seiner Heimatgemeinde Oberstdorf befindet sich ein Denkmal, das auch an ihn erinnert: http://denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/oberstdorf_st_johannes_baptist_wk1u2_bay.htm

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Sterbebild von Josef Anton Zengerle
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Rückseite des Sterbebildes von Josef Anton Zengerle

 

Der theoretische Weg von Josef Anton Zengerle von seinem Gebortsort über seine Heimatgemeinde zu seiner Sterbestätte und seinem Grab: