Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 28: Freiherr Eduard von Lersner

Der Soldat Freiherr Eduard von Lersner wurde am 17.08.1863 in der hessischen Stadt Frankfurt am Main geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Oberst und Brigde-Kommandeur in der 180. Infanterie-Brigade. Am 23.07.1918 fiel er im Alter von 54 Jahren an der La Golette Maison bei Fère-en-Tardenois und Nesles-la-Montagne.

Man begrub Freiherr Eduard von Lersner auf dem Soldatenfriedhof Soupir in Block 2, Grab 1.154.

In Berlin dachte man lange Jahre Freiherr Eduard von Lersner auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2020/mitte_ruhmeshalle-zeughaus_stadt-berlin_wk1_ber.html

Grab von Freiherr Heinrich-Ludwig Georg Wilhelm von Lersner
Gedenkplatte für Freiherr Heinrich-Ludwig Georg Wilhelm von Lersner
Gedenkplatte für Freiherr Heinrich-Ludwig Georg Wilhelm von Lersner

Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 26: Friedrich Lothar Schmick

Der Soldat Friedrich Lothar Schmick wurde am 13.03.1895 in der hessischen Stadt Frankfurt am Main geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 1. Batterie des 99. Feldartillerie-Regiments. Am 07.11.1917 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Courpierre an der Aisne in einer Feuerstellung.

Man begrub Friedrich Lothar Schmick auf dem Hauptfriedhof Frankfurt am Main in einem Familiengrab.

Grab von Friedrich Lothar Schmick
Gedenkplatte für Friedrich Lothar Schmick

Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 25: Fritz Roemer

Der Soldat Fritz Roemer (Verlustliste: Römer) stammte aus der hessischen Stadt Frankfurt am Main. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant der Reserve. Am 05.06.1918 fiel er im Alter von 33 Jahren in Frankreich.

Die Lage des Grabes von Fritz Roemer war nicht zu ermitteln.

Gedenkplatter für Fritz Roemer
Gedenkplatter für Fritz Roemer

Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 24: Heinrich Achenbach

Der Soldat Heinrich Achenbach wurde am 30.09.1876 in der hessischen Stadt Frankfurt am Main geboren und war von Beruf Landwirt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 10. Kompanie des 87. Infanterie-Regiments. Seit dem 16.04.1916 gilt er als vermisst bei Douaumont. Er wurde ein Opfer der Schlacht um Verdun.

Gedenkplatter für Heinrich Achenbach
Gedenkplatte Heinrich Achenbach

Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 23: Kurt Reinhardt

Der Soldat Kurt Reinhardt wurde am 05.07.1893 in der hessischen Stadt Frankfurt am Main geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant in der 3. Flieger-Abteilung. Am 09.05.1918 fiel er im Alter von 24 Jahren in Frankreich bei Dünkirchen bei einem Luftkampf.

Man begrub Kurt Reinhardt auf dem Hauptfriedhof Frankfurt am Main in einem Familiengrab.

Grab von Wilhelm Reinhardt und Kurt Reinhardt

Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 21: Otto Appel

Der Soldat Heinrich Appel wurde am 03.03.1891 in der hessischen Stadt Frankfurt am Main geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant der Reserve in der Maschinengewehr-Kompanie des 81. Infanterie-Regiments. Am 16.04.1916 fiel er im Alter von 25 Jahren während der Schlacht um Verdun. Er wurde bei den Kämpfen im Cailette-Wald nahe dem Fort Douaumont getötet.

Übersicht über das Gelände bei dem Fort Douaumont

Man begrub Otto Appel nach Überführung seines Leichnams in die Heimat auf dem Hauptfriedhof Frankfurt am Main im Familiengrab.

Grab von OttoAppel auf dem Hauptfriedhof in Frankfurt am Main
Grab von Otto Appel

Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 19: Eugen Reutlinger

Der Soldat Eugen Reutlinger wurde am 19.10.1880 in der hessischen Stadt Frankfurt am Main geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann in der 3. Kompanie des 81. Landwehr-Infanterie-Regiments. Am 15.09.1914 verstarb er nach schwerer Verwundung im Lazarett in Ban-de-Laveline.

Man begrub Eugen Reutlinger nach Überführung des Leichnams in die Heimat auf dem Hauptfriedhof Frankfurt am Main in einem Familiengrab.

Grab von Eugen Reutlinger
Grab von Eugen Reutlinger

Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 16: Blasius Haider

Der Soldat Blasius Haider wurde am 03.02.1889 in Kloster Au am Inn geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Gars am Inn. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier der Landwehr in der 2. Kompanie des 3. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 28.04.1916 wurde er während der Schlacht um Verdun an der Höhe 304 schwer verwundet. Am 06.06.1916 starb er im Alter von 27 Jahren an seiner Verwundung in einem Lazarett in Frankfurt am Main.

Man begrub Blasius Haider auf dem Hauptfriedhof Frankfurt am Main in Reihe F, Grab 32.

Grab von Blasius Haider auf dem Hauptfriedhof Frankfurt am Main

Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 12: Richard Langosch

Der Soldat Richard Langosch (Verlustliste: Langorsch) wurde am 13.12.1886 in Groß Boschpohl (seit 1945 polnisch: Bożepole Wielkie)
geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 43. Reserve-Kompanie des Garde-Pionier-Bataillons. Am 04.05.1916 wurde er während der Schlacht um Verdunschwer verwundet. Am 14.06.1916 verstarb er an schwerer Verwundung im Alter von 29 Jahren im 5. Reserve-Lazarett in Frankfurt am Main im heutigen Bundesland Hessen.

Man begrub Richard Langosch auf dem Hauptfriedhof Frankfurt am Main in Reihe F, Grab 39.

Grab von Richard Langosch (Langorsch)

 

Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 11: Christian Marschall

Der Soldat Christian Marschall wurde am 26.04.1879 in Ostheim vor der Rhön, Dermbach geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier und Landsturm-Rekrut in der 3. Kompanie des 87. Infanterie-Regiments. Am 25.02.1916 wurde er während der Schlacht um Verdun auf dem Pfefferrücken schwer verwundet. Am 17.06.1916 verstarb er im Alter von 37 Jahren im 10. Reserve-Lazarett in Frankfurt am Main an seiner schweren Verwundung.

Man begrub Christian Marschall auf dem Hauptfriedhof Frankfurt am Main in Reihe F, Grab 38.

Grab von Christian Marschall