Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.782: Fritz Trammer

Der Soldat Fritz (eigentlich Friedrich) Trammer war Student der Theologie. Er war Mitglied im Studentengesangverein Erlangen. Im Ersten Weltkrieg diente er als Leutnant der Reserve und Offiziersstellvertreter in der 6. Kompanie des 21. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 04.11.1914 verstarb er nach schwerer Verwundung bei den Kämpfen rund um Wytschaete im Lazarett Blanche de Castille (bei Lille)

Man begrub Fritz Trammer auf dem Soldatenfriedhof Lens-Sallaumines in einem Massengrab.

Todesanzeige von Fritz Trammer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.781: Fritz Rogge

Der Soldat Fritz Rogge (eigentlich Friedrich) stammte aus Wendemark bei Werben (Elbe) im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Einjährig-Freiwilliger in einem Feldartillerie-Regiment. Am 29.03.1917 fiel er im Alter von 19 Jahren in den Ardennen.

Man begrub Fritz Rogge auf dem Soldatenfriedhof Monthois in Block 5, Grab 695.

Todesanzeige für Fritz Rogge

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.780: Luitpold Schwaiger

Der Soldat Luitpold Schwaiger stammte aus der bayerischen Gemeidne Laufen. und war Student der Ingenieurwissenschaften. Er war Mitglied der Burschenschaft Apollo. Im Ersten Weltkrieg diente er als Offiziersstellvertreter in der 1. Batterie des 6. bayerischen Fußartillerie-Bataillons. Am 15.11.1914 fiel er bei Wytschaete in Belgien.

Man begrub Luitpold Schwaiger auf dem Soldatenfriedhof Menen in Block E, Grab 1.446.

Todesanzeige für Luitpold Schwaiger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.779: Fritz Schulz

Der Soldat Fritz Schulz stammte aus Artern in Preußen und war Doktor der Geisteswissenschaften. Im Ersten Weltkrieg diente er als Leutnant der Reserve und Offiziersstellvertreter in der 1. Batterie des 6. Reserve-Feldartillerie-Regiments. Er wird während der ersten Flandernschlacht bei den Kämpfen an der Yser schwer verwundet und stirbt am 15.11.1914 in einem Lazarett in Köln verwundet.

Vermutlich wurde Fritz Schulz auf einem lokalen Friedhof in Köln im militärischen Bereich begraben. Das Grab dürfte heute noch existieren.

Todesanzeige für Fritz Schulz

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.778: Alexander Spielmann

Der Soldat Alexander Spielmann war in Leipzig-Reudnitz Lehrer. Im Ersten Weltkrieg diener er als Gefreiter in der 4. Kompanie des 47. Brigade-Ersatz-Bataillons. Zwischen dem 20.08. und 12.09.1914 fiel er an nicht mehr feststellbarem Ort.

Die Lage des Garbes von Alexander Spielmann ist unbekannt.

Todesanzeige von Alexander Spielmann

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.777: Joseph Danzer

Der Soldat Joseph Danzer stammte aus Neppersdorf, eine Ortsteil der bayerischen Gemeinde Neukirchen vorm Wald, und war Landwirt. Im Ersten Weltkrieg diente er als landsturmmann in der 2. Kompanie des 5. bayerischen Armierungsbataillons. Am 03.09.1916 wurde er im Alter von 32 Jahren in Nordfrankreich durch eine Fliegerbombe getötet.

Man begrub Joseph Danzer auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in Block 28, Grab 1.013.

Sterbebild von Joseph Danzer
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Danzer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.776: Karl Mühlbauer

Der Soldat Karl Mühlbauer stammte aus der bayerischen Gemeinde Arnschwang. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 12. Kompanie des  22. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 01.06.1917 wurde er schwer verwundet und verstarb am 25.06.1917 im Alter von 23 Jahren in einem Feldlazarett in Frankreich.

Man begrub Karl Mühlbauer auf dem Soldatenfriedhof Sissonne in Block 6, Grab 235.

Sterbebild von Karl Mühlbauer
Rückseite des Sterbebildes von Karl Mühlbauer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.775: Johann Rothkopf

Der Soldat Johann Rothkopf stammte aus Hasleham, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Tiefenbach (Passau) und war Hausbesitzer und Zimmermeister. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 6. Batterie des 1. bayerischen Reserve-Fußartillerie-Regiments. Am 20.05.1918 fiel er im Alter von 43 Jahren nach 37 Monaten Kriegsdienst nach schwere Verwundung durch Granatvolltreffer während der Kämpfe am Kemmelberg bei Kemmel und Dranoutre.

Man begrub Johann Rothkopf auf dem Soldatenfriedhof Wicres Village in Block 1, Grab 34.

Sterbebild von Johann Rothkopf
Rückseite des Sterbebildes von Johann Rothkopf

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.774: Franz Aschenbrenner

Der Soldat Franz Aschenbrenner stammte aus Dobl, einem Stadtteil der bayerischen Stadt Vilshofen, und war der Sohn eines Tagelöhners. Im Ersten Weltkrieg diente er als Schütze in einer Maschinengewehr-Kompanie. Am 22.07.1917 fiel er im Alter von 21 Jahren nach 19 Monaten Kriegsdienst während der dritten Flandernschlacht Belgien.

Man begrub Franz Aschenbrenner auf dem Soldatenfriedhof Menen in Block L, Grab 2.947.

Sterbebild von Franz Aschenbrenner
Rückseite des Sterbebildes von Franz Aschenbrenner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.773: Max Riesinger

Der Soldat Max Riesinger stammte aus Ötzing, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Tiefenbach, und war der Sohn eines grundbesitzlosen Tagelöhners (Inwohner). Im Ersten Weltkrieg diente er als Jäger der Reserve in der 2. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Jäger-Bataillons. Am 05.09.1914 fiel er im Alter von 27 Jahren während der Schlacht von Nancy – Epinal bei Vitrimont (Regimentsgeschichte Frescati, einem Ortsteil der französischen Gemeinde Deuxville) während eines nächtlichen Sturmangriffs.

Man begrub Max Riesinger auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in einem Massengrab.

Sterbebild von Max Riesinger
Rückseite des Sterbebildes von Max Riesinger