Der Obergefreite Karl Reichardt wurde am 09.02.1907 in Ballhausen geboren. Am 05.12.1944 fiel er im Alter von 34 Jahren bei Ribenauville (vermutlich Ribeauvillé) in Frankreich.
Eine Grablage ist für Karl Reichardt nicht bekannt.


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Der Obergefreite Karl Reichardt wurde am 09.02.1907 in Ballhausen geboren. Am 05.12.1944 fiel er im Alter von 34 Jahren bei Ribenauville (vermutlich Ribeauvillé) in Frankreich.
Eine Grablage ist für Karl Reichardt nicht bekannt.


Der Bäckermeister Josef Schwenzl wurde am 31.03.1881 im bayerischen Fischen geboren. Er war Gemeindeverwaltungsmitglied in Fischen. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des 15. Reserve-Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Am 28.10.1916 fiel er im Alter von 35 Jahren bei Le Transloy während der Schlacht an der Somme durch einen Granatschuss.
Man begrub Josef Schwenzl auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.
Seine Heimatgemeinde Fischen gedenkt noch heute Josef Schwenzl auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/fischen_wk1u2_bay.htm


Der theoretische Weg von Josef Schwenzl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Soldat Urban Berktold wurde 1897 in Oberstdorf in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Batterie des 8. bayerischen Reserve Feld-Artillerie-Regiments. Am 02.10.1918 fiel er im Alter von 21 Jahren bei Villers devant Dun durch eine Fliegerbombe.
Man begrub Urban Berktold auf dem Soldatenfriedhof Brieulles-sur-Meuse in einem Massengrab.
Seine Heimatgemeinde Oberstdorf gedenkt noch heute Urban Berktold auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/oberstdorf_st_johannes_baptist_wk1u2_bay.htm


Der theoretische Weg von Urban Berktold von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Infanterist Hans Titscher wurde am 18.09.1893 in Oberstdorf geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 2. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 06.03.1917 fiel er im Alter von 23 Jahren bei Arras.
Man begrub Hans Titscher auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in Block 2, Grab 596.
Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Oberstdorf Hans Titscher auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/oberstdorf_st_johannes_baptist_wk1u2_bay.htm


Der theoretische Weg von Hans Titscher von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Bauerssohn Max Hofer stammte aus Thanham. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des Brigade-Ersatzbataillons Nr. 2 als Reservist. Am 31.08.1914 fiel er im Alter von 25 Jahren bei La Planchette (Schreibfehler auf Sterbebild).
Man begrub Max Hofer auf dem Soldatenfriedhof Saulcy-sur-Meurthe in Grab 40.


Der theoretische Weg von Max Hofer von seinem geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Bauerssohn Franz Hallhuber stammte aus Buchet, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Bad Griesbach im Rottal. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 27.01.1916 fiel er in den Vogesen im Alter von 20 Jahren bei Landersbach (Schreibfehler auf dem Sterbebild) im Münstertal im Elsass durch einen Granatschuss.
Man begrub Franz Hallhuber auf der Soldatenfriedhof Breitenbach in Block 3. Grab 36.


Der theoretische Weg von Franz Hallhuber von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Oberschütze Alois Hiemer wurde am 24.09.1910 in Oberhub, einem Ortsteil des bayerischen Marktes Altusried geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er in einem Infanterie-Panzerabwehr-Regiment. Am 17.06.1940 fiel er im Alter von 29 Jahren am Rhein-Marne-Kanal bei Langenberg (französisch: Languimberg) – Rixingen (französisch: Réchicourt-le-Château).
Man begrub Alois Hiemer auf dem Soldatenfriedhof Niederbronn-les-Bains in Block 21, Reihe 13, Grab 388.
Seine Heimatgemeinde Altusried gedenkt noch heute Alois Hiemer auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/altusried_wk1u2_bay.htm


Der theoretische Weg von Alois Hiemer von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Landwirt Karl Rainer (eigentlich laut Verlustliste „Reiner“) wurde am 31.10.1877 in Haag geboren, heute ein Ortsteil der schwäbischen Gemeinde Oy-Mittelberg. Er lebte in Oberschöneberg in Schwaben. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Kompanie des 3. Landwehr-Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Am 21.02.1915 fiel er im Alter von 37 Jahren am Hörnleskopf in der Nähe des Lingekopfs bei Münster (Elsass).
Offiziell ist für Karl Rainer keine Grablage bekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass er wie seine am gleichen Zeitraum gefallenen Kameraden aus der 10. Kompanie als unbekannter Toter auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab beigesetzt wurde. Ich begründe meine Annahme mit dem Schicksal folgender seiner Kameraden:
Seine Heimatgemeinde Oy-Mittelberg gedenkt noch heute Karl Tainer auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/oy-mittelberg_1870-71_wk1u2_bay.htm


Der theoretische Weg von Karl Rainer von seinem Geburtsort zu seinem Grab:
Der Unteroffizier Johann Gietl wurde am 09.08.1890 in Winkerling in Bayern geboren, heute ein Ortsteil der Stadt Maxhütte-Haidhof. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 6. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 23.11.1914 fiel er im Alter von 24 Jahren bei St. Mihiel 20 Kilometer südlich von Verdun bei einem Patrouillengang.
Eine Grablage ist für Johann Gietl offiziell nicht bekannt. Ich vermute jedoch, dass man ihn als unbekannten Toten auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel oder Troyon beigesetzt hat, wobei ich St. Mihiel favorisiere. Auf beiden Friedhöfen wurden zwischen 1914 und 1918 Soldaten begraben, die bei den Kämpfen rund um St. Mihiel gefallen sind. Auch andere Soldaten des 6. bayerischen Infanterie-Regiments, die Ende 1914 vor St. Mihiel fielen, sind auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel begraben.


Der Bauerssohn Franz Xaver Schlosser stammte aus Oed am Rain, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Frasdorf. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 12. Kompanie des 1. Reserve-Infanterie-Regiments als Unteroffizier. Am 17.09.1915 fiel er im Alter von 33 Jahren nach 13 Monaten Kriegseinsatz bei Arras.
Eine Grablage ist für Franz Xaver Schlosser offiziell nicht bekannt. Ich vermute jedoch, dass er wie seine im selben Zeitraum gefallenen Regimentskameraden auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast namenlos in einem Massengrab beigesetzt wurde. Ich begründe diese Annahme mit dem Schicksal
Seine Heimatgemeinde Frasdorf gedenkt noch heute Franz Xaver Schlosser auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/frasdorf_wk1u2_bay.htm

