Der Bäckermeisterssohn Georg Hastreiter stammte aus Eschlkam. Im großen Ringen des Ersten Weltkriegs diente er in der 7. Kompanie des 1. Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 11.07.1916 wurde er bei Verdun im Alter von 28 Jahren bei Douaumont (Verdun) im Kampf getötet.
Die sterblichen Überreste wurden auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab beigesetzt.
Sterbebild von Georg HastreiterRückseite des Sterbebildes von Georg Hastreiter
Der tehoretische Weg von Georg Hastreiter von seinem Heimatort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Musketier Josef Firmthaler Stammte aus Seugenhof. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 11. Kompanie des 161 Infanterie-Regiments. Am 21.04.1916 fiel Josef Firmthaler im Alter von 21 Jahren bei Verdun. Er war verwundet worden und verstarb im 8. Lazarett des VIII. Armeekorps. Er war mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet worden.
Das Grab von Josef Firmthaler befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Mons-en-Laonnois, Block 4, Grab 63.
Bemerkenswert: Der Nachname von Josef Firmthaler wurde in den Verlustlisten mit „Firmtaler“ angegeben.
Sterbebild von Josef FirmthalerRückseite des Sterbebildes von Josef Firmthaler
Theoretischer Weg von Josef Firmthaler von seinem Heimatort zu seinem Grab:
Der Hammerschmiedmeisters- und Gastgeberssohn Josef Hörterer stammte aus Hammer. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 4. Kompanie des 18. Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 14.03.1915 fällt Josef Hörterer im Alter von 22 Jahren am Reichsackerkopf.
Das Grab von Josef Hörterer befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab.
Sterbebild von Josef HörtererRückseite des Sterbebildes von Josef Hörterer
Der theoretische Weg von Josef Hörterer von seiner Heimatstadt über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Landwirt Joseph Baumann Stammte aus Anzenberg. Er lebte in Dinding, einem Ortsteil von Rott am Inn. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 4. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments. Sein Rang war Wehrmann. Am 19.08.1914 wird er im Alter von 33 bei Giragoutte im Kampf getötet. Zunächst war den Angehörigen mitgeteilt worden, dass er als vermisst galt.
Die sterblichen Überreste von Joseph Baumann wurden auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab begraben.
Sterbebild von Joseph BaumannRückseite des Sterbebildes von Joseph Baumann
Der Messungsgehilfe Johann Bussjäger wurde am 24.09.1883 in Uffingen geboren und arbeitete in Schongau. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der Maschinengewehr-Kompagnie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments als Wehrmann (Sterbebild gibt irrtümlich 3. Infanterie-Regiment an, Verlustlisten und Volksbund geben jedoch 2. Landwehr-Infanterie-Regiment an).
Am 19.08.1915 (Volksbund und Verlustlisten geben 18.08.1915 an) stirbt Johann Bussjäger nach einem Kopfschuss im Alter von 31 Jahren im BürgerspitalStraßburg (französisch: Strasbourg)
Das Grab von Johann Bussjäger befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Strasbourg-Cronenbourg, Block 5, Grab 135.
Der Mühlenbesitzer Josef Schachtner wurde am 04.03.1876 in Loiching geboren und war Bürgermeister und Distriktsrat. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 3. Kompanie des 2. Reserve-Infanterie-Regiments als Landwehrmann. Am 12.01.1916 stirbt er im Alter von 39 Jahren bei Biache in einem Lazarett, nachdem er zuvor durch einen Minensplitter schwer verletzt worden war..
Das Grab von Josef Schachtner befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast, Block 17, Grab 1074.
Sterbebild von Josef SchachtnerRückseite des Sterbebildes von Josef Schachtner
Der tehoretische Weg von Josef Schachtner von seiner Heimatstadt über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Bauerssohn Johann Neulinger stammte von Seifriedswörth. Im Ersten Weltkrieg diente er im 1. Landwehr-Infanterie-Regiment in der 6. Kompanie als Landwehrmann. Am 22.07.1915 wurde er im Alter von 32 Jahren beim Eichenrein in den Vogesen bei Münster.
Johann Neulingers Grab befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, wo er in einem Massengrab beigesetzt wurde.
Der Volksbund gibt das Todesdatum mit 1915, also ohne genaues Datum an.
Der theoretische Weg von Johann Neulinger von seiner Heimatstadt zu seinem Grab:
Johann Nigl stammte aus Bischofsreut, Ortsteil der Gemeinde Haidmühle. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 11. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments als Landsturmmann. In der gleichen Einheit kämpfte auch sein Bruder, Josef Nigl. Am 08.01.1916 wurde Johann Nigl im Alter von 32 Jahren bei Urbeis durch einen Granattreffer getötet.
Das Grab von Johann Nigl befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 3, Grab 6.
Der Unteroffizier Simon Huber war der Sohn eines Landwirts und stammte aus Onichreit, heute ein Ortsteil von Gerzen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 8. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 13.03.1915 stirbt er im Lazarett in Münster im Elsas, nachdem er zuvor im Kampf verwundet worden war.
Das Grab von Simon Huber befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Münster, Block 2, Grab 43.
Luitz Alban wurde am 21.11.1879 geboren und stammte aus Jägers (Ortsteil von Kempten). Er war Dienstknecht bei einem Hansmichler in Wildberg (Ortsteil von Weißensberg). Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Wehrmann. Am 03.09.1917 fiel er im Alter von 37 Jahren bei Urbeis in den Vogesen.
Luitz Urban liegt auf dem Soldatenfriedhof Hohrod, Block 3, Grab 23.
Sterbebild von Alban LuitzRückseite des Sterbebildes von Alban Luitz
Der theoretische Weg von Alban Luitz von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: