Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.231: Max Resl

Der Soldat Max Resl wurde am 12.03.1924 in Urspring als Sohn eines Landwirts geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Steingaden. Im Zweiten Weltkrieg diente er in einer Stabs-Pionier-Kompanie der Wehrmacht. Am 22.07.1943 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Krimskaja am KubanBrückenkopf (Volksbund: 15 km nordwestlich Krymskaja)

Man begrub Martin Resl auf dem Soldatenfriedhof Krasnodar-Apscheronsk in Russland in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Urspring gedenkt Martin Resl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/steingaden-urspring_kirche_bay.htm

Sterbebild von Max Resl
Rückseite des Sterbebildes von Max Resl

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.229: Artur Zäch

Der Soldat Artur Zäch wurde am 04.03.1925 in Landshut in Bayern geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter und Unteroffiziers-Anwärter in der Wehrmacht. Am 01.03.1944 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Rogatschew im heutigen Weißrussland (Belarus) Der Volksbund gibt Weritschew als Sterbeort an.

Man begrub Artur Zäch auf einem Friedhof bei Weritschew / Bobruisk im heutigen Weißrussland (Belarus) in einem Massengrab.

Sterbebild von Artur Zäch
Rückseite des Sterbebildes von Artur Zäch

Die Gefallenen des Frankfurter Hauptfriedhofs – Teil 30: Ludwig von Stülpnagel

Der Soldat Ludwig von Stülpnagel wurde am 30.03.1878 in der bayerischen Landeshauptstadt München geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Oberleutnant der Reserve in der 1. Kompanie des 1. See-Bataillons in der 1. Marine-Infanterie-Division. Am 11.11.1917 fiel er im Alter von 36 Jahren in Belgien bei Lombartzyde (Lombardsijde).

Man begrub Ludwig von Stülpnagel auf dem Soldatenfriedhof Vladslo in Block 2, Grab 1.336.

In Uckerland-Lindhorst gedenkt man Ludwig von Stülpnagel noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/uckerland-lindhorst_wk1_brb.htm

Grab von Ludwig und Carl Heinrich von Stülpnagel
Grab von Ludwig und Carl Heinrich von Stülpnagel

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.228: Paul Löhle

Der Soldat Paul Löhle wurde am 13.08.1913 in Bad Tölz in Bayern geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Gefreiter in einer Nachrichten-Abteilung der Wehrmacht. Am 06.09.1944 verstarb er nach einer Verwundung im Alter von 31 Jahren in einem Heimat-Lazarett.

Die Lages des Grabes von Paul Löhle konnte ich nicht ermitteln.

In Kaufbeuren gedenkt man Paul Löhle noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2019/kaufbeuren_lk-ostallgaeu_bay.html

Sterbebild von Paul Löhle
Rückseite des Sterbebildes von Paul Löhle

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.224: Josef Schönmetzler

Der Soldat Josef Schönmetzler wurde am 09.12.1904 in Urspring geboren und war Schmiedmeister. Am 29.11.1944 verstarb er im Alter von 39 Jahren im Lazarett Schleswig.

Die Lage des Grabes von Josef Schönmetzler ist unbekannt.

Sterbebild von Josef Schönmetzler
Rückseite des Sterbebildes von Josef Schönmetzler

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.223: Anton Gsinn

Anton Gsinn stammte aus Reicherting Emertsham, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Tacherting, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 4. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 20.08.1914 fiel er im Alter von 24 Jahren während der Schlacht in Lothringen bei Görlingen (französisch: Gœrlingen).

Offiziell ist für Anton Gsinn keine Grablage bekannt. Ich vermute jedoch, dass er anonym in einem Massengrab auf dem rund 40 Kilometer entfernten Soldatenfriedhof Lafrimbolle begraben wurde, wo auch seine Regimentskameraden begraben wurden, die im gleichen Zeitraum fielen, u. a.

  • Hauptmann Philipp Correck, gefallen am 20.08.1914 bei Saarburg, begraben auf dem Soldatenfriedhof Lafrimbolle in Block 1, Grab 833;
  • Leutnant Robert Fasbender, gefallen am 20.08.1914, begraben auf dem Soldatenfriedhof Lafrimbolle in Block 1, Grab 835;
  • Fähnrich Oskar Schmitt, gefallen am 20.08.1914 bei Saarburg, begraben auf dem Soldatenfriedhof Lafrimbolle in einem Massengrab;
  • Fähnrich Johann Beigel, gefallen am 20.08.1914 bei Saarburg, begraben auf dem Soldatenfriedhof Lafrimbolle in einem Massengrab.

 

Sterbebild von Anton Gsinn
Rückseite des Sterbebildes von Anton Gsinn

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.221: Andreas Meng

Der Soldat Andreas Meng wurde am 18.11.1889 in Heideck in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Reservist in der 11. Kompanie des 13. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 24.09.1914 (Volksbund: 25.09.1914) fiel er im Alter von 24 Jahren während der Gefechte bei Lavignévill – Spada, wenige Kilometer entfernt von Saint-Mihiel und Verdun.

Über den Todestag und die Todesumstände von Andreas Meng berichtet die Regimentsgeschichte des 13. bayerischen Infanterie-Regiments:

„24.09.1914 Der Angriff gegen die Höhen zwischen Lamorville und Rouvrois[-sur-Meuse] wurde erfolgreich durchgeführt. Das Halten der Höhen zum Schutze des Angriffes auf das Fort Camp des Romains machte diesen Kampftag – Spada – zu einem der blutigsten, die das Regiment durchzuhalten hatte. (II., III. und 2/3 Maschinengewehr-Kompanie). Nachts wurden dann diese Teile in den Chanotwald zurückgenommen. I. blieb tagsüber in der eingenommenen Artillerieschutzstellung und entsendete 9.00 Uhr nachmittags je eine Kompanie auf Höhe 331 (Cote Ste. Marie) und auf Höhe 322 (3. bzw. 4.). Damit war für 7/4 Jahre beim Regimente der Stellungskrieg und sein Schauplatz bestimmt.

Durch mutvolle Befehlsübermittelung, selbständige Kampfleitung und Kampfbetätigung im Gefechte bei Spada zeichnete sich der Unteroffizier Michael Großmann der 10. Kompanie aus Weiherhof, Bezirksamt Ansbach aus. Er erhielt die silberne Tapferkeitsmedaille. Die gleiche Auszeichnung im gleichen Gefechte erwarben sich für ihr Verhalten in der schwer ringenden Front der Unteroffizier der Reserve Karl Danzer, Bauer aus Walching, Bezirksamt Vilshofen und Gefreiter Sebastian Schweiger aus Rinnberg, Bezirksamt Pfaffenhofen, beide von der 6. Kompanie. Tapfere Angriffsabwehr und mutvoller Gegenstoß brachten den Vizefeldwebel Johann Kölbl der 6. Kompanie aus München die goldene Tapferkeitsmedaille.

25.09.1914 vormittags fiel das Fort Camp des Romains (Römerlager). Vom Regimente stunden damals: Regimentsstab in Senonville; I. Bataillon auf 331; 4. Kompanie auf 332; 1. und 2. Kompanie samt 1/3 Maschinengewehr-Kompanie im Wald La Pitanserie und La Beauchotte. II. Bataillon mit 5., 7. und 8. Kompanie am Westrande des Chanotwaldes gegenüber Spada, die 6. Kompanie etwas zurückgezogen. (Spada und Relaincourtmühle mit Feldwachen besetzt.) Stab beim Jägerhaus. III. Bataillon in Senonville, Führer Hauptmann Hofmann. Maschinengewehr-Kompanie je 1/3 beim I. Bataillon, II. Bataillon und III. Bataillon (siehe auch oben beim I. Bataillon). Gefechtsbagage in Senonville; Große Bagage in Treuë (Anmerkung: gemeint ist wahrscheinlich Troye)

Man begrub Andreas Meng auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel in Block 3, Grab 413.

Seine Heimatgemeinde Heideck gedenkt Andreas Meng noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2016/heideck_lk-roth_wk1_wk2_bay.html

Auf dem Kriegsgräberfriedhof St.-Mihiel ist Andreas Meng ebenso verewigt: http://www.denkmalprojekt.org/2008/saint-mihiel_kgs_wk1_namen_m_fr.htm

Sterbebild von Andreas Meng
Rückseite des Sterbebildes von Andreas Meng

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.219: Martin Stadler

Der Soldat Martin Stadler stammte aus Arnstorf und war der Sohn eines Bäckermeisters. Er lebte zuletzt in Tittling. Im Ersten Weltkrieg diente er als Unteroffizier und Korporalschaftsführer in der Maschinengewehr-Kompanie des 3. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 15.05.1915 fiel er während der Schlacht bei La Bassée und Arras im Alter von 25 Jahren bei Roclincourt.

Man begrub Martin Stadler zunächst auf einem provisorischen Friedhof bei Oppi. Später wurden seine Gebeine auf den großen Soldatenfriedhof Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in ein Massengrab umgebettet.

Sterbebild von Martin Stadler
Rückseite des Sterbebildes von Martin Stadler

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.217: Xaver Lang

Der Soldat Xaver Lang wurde am 21.01.1924 in der bayerischen Gemeinde Prem geboren. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Gefreiter in einem Grenadier-Regiment. Am 14.11.1943 fiel er im Alter von 19 Jahren bei Krementschuk im damaligen Russland – der heutigen Ukraine.

Man begrub Xaver Lang auf einem Friedhof bei Aleksandrija / Kirowograd in der heutigen Ukraine anonym in einem Massengrab.

Sterbebild von Xaver Lang
Rückseite des Sterbebildes von Xaver Lang

Die Männer des Zweiten Weltkriegs – Teil 2.215: Josef Zelger

Der Soldat Josef Zelger stammte aus Achdorf, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Landshut. Er kämpfte im Zweiten Weltkrieg als Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment. Am 30.01.1942 fiel er im Alter von 32 Jahren in Russland.

Die Lage des Grabes von Josef Zelger in unbekannt.

Seine Heimatgemeinde Landshut – Achdorf gedenkt Josef Zelger noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/landshut-achdorf_wk2_bay.htm

Sterbebild von Josef Zelger
Rückseite des Sterbebildes von Josef Zelger