Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.937: Alois Erhart

Der Soldat Alois Erhart wurde am 08.03.1877 in Schlingen geboren, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Bad Wörishofen, und lebte als Landwirt in Bidingen. Im Ersten Weltkrieg diente er als Wehrmann in der 1. Kompanie des 1. Garnisons-Bataillons. Am 18.02.1917 verstarb er im Alter von 39 Jahren im Reserve-Lazarett A in München.

Alois Erhart wurde wahrscheinlich im militärischen Bereich eines Münchner Friedhofs begraben und sein Grab existiert wahrscheinlich heute noch.

Sterbebild von Alois Erhart
Rückseite des Sterbebildes von Alois Erhart

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.936: Franz Jörg

Der Soldat Franz Jörg wurde am 25.09.1890 in Wertach in Bayern geboren. Sein Vater war Landwirt. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Landsturmmann in der 2. Kompanie des 3. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 19.11.1916 verstarb er im Alter von 26 Jahren im Reserve-Lazarett Kempten in Folge einer Krankheit.

Die Lage des Grabes von Franz Jörg konnte ich nicht ermitteln. Vermutlich wurde er auf einem Friedhof in Kempten im militärischen Teil begraben. Sein Grab könnte heute noch existieren.

Seine Heimatgemeinde Wertach gedenkt Franz Jörg noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2020/wertach_lk-oberallgaeu_wk1_wk2_by.html

Sterbebild von Franz Jörg
Rückseite des Sterbebildes von Franz Jörg

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.935: Michael Steber

Der Soldat Michael Steber stammte aus der bayerischen Gemeinde Pähl und war Landwirt. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist im 15. bayerisches Infanterie-Regiment. Am 18.11.1918, also nach dem Krieg, verstarb er im Alter von 29 Jahren im Lazarett Tegernsee.

Die Lage des Grabes von Michael Steber ist nicht zu ermitteln.

Seine Heimatgemeinde Pähl gedenkt Michael Steber noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2020/paehl-v-d-kirche_lk-weilheim-schongau_70-71_wk1_wk2_by.html

Sterbebild von Michael Steber
Rückseite des Sterbebildes von Michael Steber

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.934: Mathias Kainhuber

Der Soldat Mathias Kainhuber wurde am 28.,01.1899 in Kreidlberg geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Altenmarkt an der Alz. Im Ersten Weltkrieg diente er als Pionier in der 11. bayerischen Pionier-Kompanie und wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 10.02.1923 verstarb er nach schwerer Krankheit im Alter von 24 Jahren im Krankenhaus Nymphenburg.

Mathias Kainhuber wurde wahrscheinlich auf dem Friedhof seines Heimatdorfes begraben. Sein Grab existiert wahrscheinlich nicht mehr.

Sterbebild von Mathias Kainhuber
Rückseite des Sterbebildes von Mathias Kainhuber

onderbeitrag: Dr. Heinrich Schaaf

Der Soldat Dr. Heinrich Schaaf war Oberlehrer am Lyzeum in Wiesbaden. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Leutnant der Landwehr im 80. Landwehr-Infanterie-Regiment. Am 02.09.1916 fiel er.

Die Lage des Grabes von Dr. Heinrich Schaaf ist unbekannt.

Die Todesanzeige der Burschenschaft Alemania für Dr. Heinrich Schaaf im Gießener Anzeiger

Sonderbeitrag: Willi Pausch

Der Soldat Willi Pausch stammte aus der hessischen Universitätsstadt Gießen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Musketier in der 9. Kompanie des 224. Reserve-Infanterie-Regiments. Am 02.10.1916 verstarb er in einem Feldlazarett, nachdem er zuvor während der Stellungskämpfe an der Bystrzyca schwer verwundet worden war.

Die Lage des Grabes von Willi Pausch ist unbekannt.

Die Todesanzeige für Willi Pausch im Gießener Anzeiger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.930: Joseph Kiesel

Der Soldat Joseph Kiesel wurde am 28.07.1888 in Greith geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Dietmannsried. Im Ersten Weltkrieg diente er im 9. bayerischen Feldartillerie-Regiment. Am 26.08.1915 verstarb er nach schwerer Verwundung im Alter von 27 Jahren in München.

Die Lage des Grabes von Joseph Kiesel ist unbekannt.

Sterbebild von Joseph Kiesel
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Kiesel

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.929: Johann Merle

Der Soldat Johann Merle wurde am 12.01.1880 in Trauchgau geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeidne Halblech. Im Ersten Weltkrieg diente er als Infanterist in der 11. Kompanie des 26. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 16.11.1916 fiel er im Alter von 36 Jahren in Rumänien während der Gebirgskämpfe am Törzburgerpass – genauer gesagt bei den Kämpfen nördlich Campulung.

Die Lage des Grabes von Johann Merle ist unbekannt. Es existiert sicher nicht mehr.

Seine Heimatgemeinde Halblech gedenkt Johann Merle noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2008/halblech-trauchgau_1866_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Johann Merle
Rückseite des Sterbebildes von Johann Merle

Sonderbeitrag: Der Kriegsinvalide Michael Bauer

Der Soldat Michael Bauer wurde am 13.05.1884 in Burglengenfeld geboren. Er kehrte als Kriegsinvalider in die Heimat zurück und starb am 13.01.1919 im Alter von 34 Jahren. Zuvor hatte er rund 14 Wochen an einerf schweren Krankheit gelitten, die er sich im Kriegseinsatz durch Verschüttung  zugezogen hatte.

Man begrub Michael Bauer vermutlich in seinem Heimatort. Sein Grab könnte heute noch existieren.

In seinem Heimatort Burglengenfeld gedenkt man Michael Bauer noch heute auif zwei Denkmälern: http://www.denkmalprojekt.org/2021/burglengenfeld_stadtpfarrkirche_lkr-schwandorf_wk1_wk2_by.html und http://www.denkmalprojekt.org/2009/burglengenfeld_kath_gesellen_wk1_bay.htm

Das Sterbebild von Michael Bauer
Rückseite des Sterbebildes von Michael Bauer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.928: Joseph Reisach

Der Soldat Joseph Reisach wurde am 12.03.1887 in Rettenbach geboren, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Peiting, und war der Sohn eines Gastwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er als Fahrer bei einer Reserve-Bäckerei-Kolonne. Am 16.09.1917 verstarb er im Alter von 30 Jahren im Garnisons-Lazarett Kempten an einer Krankheit.

Joseph Reisach dürfte auf einem lokalen Friedhof in Kempften begraben worden sein und sein Grab dürfte heute noch existieren.

Seine Heimatgemeinde Rettenbach gedenkt Joseph Reisach noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/rettenbach_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Joseph Reisach
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Reisach