Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.185: Max Zellner

Max Zellner wurde am 07.09.1896 in kühhof geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Regen, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 20. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 26.12.1916 fiel er im Alter von 20 Jahren.

Man begrub Max Zellner auf dem Soldatenfriedhof Billy-Montigny in Block 4, Grab 537.

Sterbebild von Max Zellner
Rückseite des Sterbebildes von Max Zellner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.175: Karl Krotzer

Karl Krotzer stammte vom Größlhubergute in Anzenberg, heute ein Ortsteil der Gemeinde Uttendorf – Helpfau, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente der Österreicher in der 15. Kompanie des 3. kaiserlich und königlichen Landesschützen-Regiment. Am 24.05.1916 fiel er im Alter von 20 Jahren am Salvaterabhang in Italien durch Brustschuss.

Wie üblich bei Österreichern, war die Grablage für Karl Krotzer nicht in Erfahrung zu bringen.

Sterbebild von Karl Krotzer
Rückseite des Sterbebildes von Karl Krotzer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.174: Josef Schreiner

Josef Schreiner wurde am 02.11.1887 in Schollenried, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Regen, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in einem Feld-Artillerie-Regiment als Kanonier. Am 22.06.1917 fiel er im Alter von 29 Jahren durch Granatschuss.

Man begrub Josef Schreiner auf dem Soldatenfriedhof Thiaucourt-Regniéville in Block 19, Grab 91.

Sterbebild von Josef Schreiner
Rückseite des Sterbebildes von Josef Schreiner

Der theoretische Weg von Josef Schreiner von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.173: Lorenz Huber

Der Reservist Lorenz Huber stammte aus Altenburg in Bayern und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des 18. Reserve-Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Verdienstkreuz 3. Klasse mit Schwertern und mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 23.07.1916 fiel er im Alter von 29 Jahren bei Clery durch Verschüttung nach 24 Monaten Kriegsdienst.

Man begrub Lorenz Huber auf dem Soldatenfriedhof Fricourt in einem Massengrab.

Sterbebild von Lorenz Huber
Rückseite des Sterbebioldes von Lorenz Huber

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.171: Johann Lindlbauer

Johann Lindlbauer wurde in Steinberg bei Stubenberg als Sohn eines Landwirts geboren.  Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Pionier in der 4. bayerischen Minenwerfer-Kompanie. Am 08.01.1917 verstarb er im während der Stellungskämpfe in Flandern und Artois Alter von 29 Jahren in einem Feldlazarett an einem Bauchschuss, damals eine fast immer tödlich verlaufende Verwundung, da Antibiotika noch nicht entdeckt waren.

Man begrub Johann Lindlbauer auf dem Soldatenfriedhof Wambrechies in Block 4, Grab 361.

Sterbebild von Johann Lindlbauer
Rückseite des sterbebildes von Johann Lindlbauer

Der theoretische Weg von Johann Lindlbauer von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.160: Valentin Fellner

Valentin Fellner wurde am 12.05.1888 in Staudach, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Grabenstätt, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 9. Kompanie des 15. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 28.11.1918 verstarb er im Alter von 30 Jahren in französischer Gefangenschaft.

Man begrub Valentin Fellner auf dem Soldatenfriedhof Laon-„Champ de Manoeuvre“ in Block 1, Grab 399.

Sterbebild von Valentin Fellner
Rückseite des Sterbebildes von Valentin Fellner

Der theoretische Weg von Valentin Fellner von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.158: Hermann Lebmann

Hermann Lebmann stammte aus Malgertsham, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Kößlarn, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Sanitäts-Unteroffizier in der Magazin-Fuhrpark-Kolonne und wurde mit dem bayerischen Militär-Verdienst-Kreuz mit Krone und Schwertern ausgezeichnet. Am 30.04.1917 verstarb er im Alter von 30 Jahren im Kriegslazarett Labroye an Genickstarre.

Man begrub Hermann Lebmann auf dem Soldatendfriedhof Labry in Block 2, Grab 144.

Sterbebild von Hermann Lebmann
Rückseite des Sterbebildes von Hermann Lebmann

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.148: Lorenz Schleininger

Der Reservist Lorenz Schleininger wurde am 09.08.1889 in Abtsdorf, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Saaldorf-Surheim, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 19.11.1914 verstarb er im Alter von 25 Jahren im Marienhospital Osnabrück an einer Verwundung, die er sich am  08.10.1914 bei Carency zugezogen hatte. Die Regimentsgeschichte des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments schreibt über diesen Tag:

„08.10. – 15.10.1914 Kurz nach Mitternacht wurde das II. Bataillon herausgezogen und rückte in das Wäldchen südlich Farbus. Das III. Bataillon übernahm die ganze Stellung des Regiments. Das II. Bataillon – dem Reserve-Infanterie-Regiment 7 der 5. Reserve Division unterstellt – marschierte am 08.10. über Vimy – Givenchy en Gohelle nach Souchez und blieb dort Verfügungstruppe; vom 09. bis 14.10.1914 in Stellung südlich Carency lag es dauernd unter starkem Artilleriefeuer; zu einer Gefechtshandlung kam es nicht.“

Man begrub Lorenz Schleininger auf dem Johannis – Friedhof in Osnabrück in Feld 5, Grab 22.

Sterbebild von Lorenz Schleininger
Rückseite des Sterbebildes von Lorenz Schleininger

Der theoretische Weg von Lorenz Schleininger von seinem Geburtsort über den Ort seiner Verwundung zzu seinem Sterbeort und Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.147: Johann Bauer

Johann Bauer stammte aus Oberpenating und war der Sohn eines Landwirts (Ökonomensohn). Im Ersten Weltkrieg diente er als Fahrer im 6. bayerischen Feld-Artillerie-Regiment (Fürth). Am 23.10.1918 verstarb er im Alter von 19 Jahren im Hauptreservelazarett Fürth an einer schweren Krankheit. Er wurde auf dem Gemeindefriedhof Wutschdorf beigesetzt.

Seine Heimatgemeinde Wutschdorf gedenkt Johann Bauer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2011/wutschdorf_freudenberg_wk1u2_bay.html

Sterbebild von Johann Bauer
Rückseite des Sterbebildes von Johann Bauer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.142: Josef Eibl

Josef Eibl wurde am 24.12.1898 in Edhof geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Schaufling, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 8. Kompanie des 7. bayerischen Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 10.08.1918 fiel er im Alter von 20 Jahren bei Lihons in Frankreich während der Schlacht an der Römerstraße.

Offiziell ist für Josef Eibl keine Grablage bekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass er auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers anonym in einem Massengrab beigesetzt wurde. Dort fanden seine Kameraden aus dem 7. bayerischen Infanterie-Regiment ihre letzte Ruhestätte, die am gleichen Tag fielen wie Josef Eibl:

  1. Infanterist Joseph Wünsch, gefallen am 10.08.1918 bei Lihons, begraben auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab;
  2. Gefreiter Christoph Jahn, gefallen am 10.08.1918 bei Lihons, begraben auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab;
  3. Infanterist Georg Hader, gefallen am 10.08.1918 bei Lihons, begraben auf dem Soldatenfriedhof Vermandovillers in einem Massengrab.

 

Sterbebild von Josef Eibl
Rückseite des Sterbebildes von Josef Eibl

Der theoretische Weg von Josef Eibl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem wahrscheinlichen Grab: