Der Soldat Hans Aue kämpfte als Landsturmmann in der 2. Kompanie des 373. Infanterie-Regiments. Ende 1915 verstarb er im 147. Feldlazarett an einer Krankheit.
Die Lage des Grabes von Hans Aue ist unbekannt.

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Der Soldat Hans Aue kämpfte als Landsturmmann in der 2. Kompanie des 373. Infanterie-Regiments. Ende 1915 verstarb er im 147. Feldlazarett an einer Krankheit.
Die Lage des Grabes von Hans Aue ist unbekannt.

Der Soldat Leonhard Robels stammte aus Kochhaus, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Rechtmehring, und war der Sohn eines Kleinbauern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 01.06.1916 starb er im Alter von 25 Jahren nach schwerer Verwundung während der Schlacht um Verdun.
Man begrub Leonhard Robeis auf dem Soldatenfriedhof Romagne-sous-les-Cotes in Block 1, Grab 32.


Der Soldat Albert Deindl wurde am 29.07.1896 in Schwarzach als Sohn eines Bierbrauereibesitzers (Deindl-Bräu, 1877 – 1981) geboren und lebte in Hundldorf, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Mariaposching. Er fiel am 15.10.1916 im Alter von 20 Jahren an der Komanhöhe in den Karpathen bei einem Sturmangriff.
Die Lage des Grabes von Albert Deindl ist unbekannt, wie meist bei Gefallenen im Osten.


Der Landwirt Ludwig Baierl wurde am 18.07.1883 in Aholming in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 11. bayerischen Landwehr-Reserve-Infanterie-Regiment. Am 16.02.1917 geriet er während der Stellungskämpfe im Oberelsass in französische Gefangenschaft. Am 20.02.1919 starb er im Alter von 35 Jahren im Lazarett Belfort (französische Gefangenschaft) nach 12 tägiger Grippe Erkrankung.
Man begrub Ludwig Baierl auf dem Soldatenfriedhof Illfurthin Block 4, Grab 185.


Der Wehrmann Lorenz Kern stammte aus Holzhausen, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Teisendorf, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 12. Kompanie des 1. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 31.10.1914 fiel er im Alter von 33 Jahren im Artois bei Arras durch eine Granate. Er fiel dort am Bahndamm Athies – Fampoux.
Man begrub Lorenz Kern auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.


Der theoretische Weg von Lorenz Kern von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:
Der Kriegsfreiwillige Karl Berkmiller stammte aus Görisried in Bayern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 16.06.1915 fiel er im Alter von 19 Jahren in der Nähe von Maricourt an der Somme während eines feindlichen Angriffs.
Man begrub Karl Bermiller auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in einem Massengrab.
Noch heute gedenkt seine Heimatgemeinde Görisried Karl Berkmiller auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/goerisried_wk1u2_bay.htm


Der Soldat Johann Scheitl wurde am 02.01.1889 in Bachappen geboren, heute ein Ortsteil der bayerischen Stadt Pfaffenhofen an der Ilm, als Sohn eines Landwirts geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 10. Kompanie des 12. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 10.06.1916 fiel er im Alter von 27 Jahren während der Kämpfe um die Wabengräben im Thiaumont-Wald und um die Thiaumont-Ferme während der Schlacht um Verdun in Frankreich.
Man begrub Johann Scheitl auf dem Soldatenfriedhof Pierrepont in Block 1, Grab 116.


Der Soldat Jakob Strohmeier stammte aus Teisnach in Bayern und war der Sohn eines Landwirts. Er diente in der 2. Kompanie des 25. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 04.09.1916 fiel er im Alter von 28 Jahren während der Schlacht um Verdun bei Fleury. Zunächst war er als vermisst gemeldet worden, im Mai 1917 wurde er jedoch für tot erklärt.
Man begrub Jakob Strohmeier auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.
Seine Heimatgemeinde Teisnach gedenkt Jakob Strohmeier noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/teisnach_st_margaretha_wk1u2_bay.htm


Der Infanterist Heinrich Goßler wurde am 23.04.1892 in Ebrach in Bayern geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 4. Kompanie des 4. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 10.10.1914 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Apremont im Bois Brule in Frankreich.
Offiziell ist für Heinrich Goßler keine Grablage bekannt. Ich vermute jedoch, dass er anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof St. Mihiel begraben wurde, wo auch seine Regimentskameraden beigesetzt wurden, die im gleichen Zeitraum fielen, u. a.


Der Tagelöhner Emmeran (Schreibfehler auf Sterbebild) Roider stammte aus Zaitzkofen, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Adlkofen. Im Ersten Weltkrieg diente er in einer Reserve-Pionier-Kompanie als Landsturmmann. An 22.05.1918 verunglückte er im Alter von 41 Jahren während der Offensivkämpfe in Frankreich in der Nähe von Verdun.
Man begrub Emmeran Roider auf dem Soldatenfriedhof Consenvoye in Block 2, Grab 4007.

