Sonderbeitrag: Johanna Gabriel, Krankenschwester

Johanna Gabriel war eine Krankenschwester und stammte aus Chemnitz im heutigen Bundesland Sachsen. Sie starb am 30.10.1916 während der Schlacht um Verdun in Stenay an einer Krankheit.

Man begrub Johanna Gabriel auf dem Soldatenfriedhof Consenvoye in einem Massengrab (siehe unten).

Die Inschrift für Johanna Gabriel am Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Consenvoye
Die Namensplatte mit der Inschrift für Johanna Gabriel am Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Consenvoye
In diesem Massengrab wurde Johanna Gabriel begraben.

Sonderbeitrag: Luitpold Schaller

Während meines aktuellen Aufenthalts in Verdun stieß ich auf das Grab von Luitpold Schaller.

Der Soldat Luitpold Schaller wurde am 12.03.1893 in Konradsreuth, Oberfr. geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Kanonier in der 3. Batterie des 3. bayerischen Fußartillerie-Regiments. Am 03.05.1915 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Varvinay südlich Verdun. Man begrub ihn zunächst in der Nähe seines Sterbeortes in einem liebevoll gestalteten Grab (siehe unten nahe Valbois). Später bettete man ihn um.

Man begrub Luitpold Schaller letztlich auf dem Soldatenfriedhof Saint-Mihiel in Block 4, Grab 585.

In seiner Heimatgemeinde Konradsreuth gedenkt man Luitpold Schaller noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2013/konradsreuth_lk-hof_oberfranken_1866-1870_wk1_bay.html

Das ursprüngliche Grab von Luitpold Schaller
Das heutige Grab von Luitpold Schaller auf dem Soldatenfrriedhof Saint-Mihiel
Die Inschrift auf Luitpold Schaller Grabkreuz
Der bayerische Löwe neben dem Ursprungsgrab von Luitpold Schaller

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.410: Wilhelm Riedl

Der Soldat Wilhelm Riedl wurde am 11.02.1885 in Ecknach, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Aichach, als Sohn eines Kleinbauern geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er er in der 12. Kompanie des 15. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 28.02.1916 fiel er im Alter von 31 Jahren während der Schlacht um Verdun bei Haudiomont. Zunächst wurde gemeldet, er sei schwer verwundet worden, dann ergänzte man drei Monate später, er sei auch vermisst. Schließlich erhielt man Gewissheit: Er war gefallen.

Es ist keine Grablage für Wilhelm Riedl bekannt. Ich kann auch keine Vermutung über den Ort seines Grabes anstellen, da seine Kameraden über die Soldatenfriedhöfe rund um Verdun verstreut liegen. Offensichtlich ging man bei der Zusammenlegung der Soldatenfriedhöfe nach dem Ersten Weltkrieg recht wahllos vor.

Sterbebild von Wilhelm Riedl
Rückseite des Sterbebildes von Wilhelm Riedl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.409: Johann Schlecht

Der Soldat Johann Schlecht wurde am 12.12.1893 geboren und stammte aus Steinberg, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Trostberg, und war der Sohn eines Kleinbauern. Er war Kandidat der Theologie, strebte also das Amt des Priesters an. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Unteroffizier in der 3. Kompanie des 20. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 27.06.1916 fiel er im Alter von 23 Jahren während der Schlacht um Verdun, bei Kalte Erde und Fleury-devant-Douaumont.

Über den Todestag und die Todesumstände berichtet die Regimentsgeschichte des 20. bayerischen Infanterie-Regiments:

„Schon gegen Abend des 26.06.1916 veränderte sich das Bild in der Kampfzone. Das Artilleriefeuer steigerte sich zu Trommelfeuerwellen tiefst fliegende Flieger schossen mit Maschinengewehren und sogar Pistolen auf die Besatzungen der Granatlöcher. Kein Zweifel: Der grauende Tag musste einen Angriff bringen. Den Hauptstoß des immer wieder erneuerten Ansturmes hatte das II. Bataillon auszuhalten. Wir entnehmen dem Gefechtsbericht des Regiments folgende Einzelheiten:

6 Uhr griffen die Franzosen in zwei Gruppen an. Eine mehrere Bataillone starke Abteilung ging längs des Kammes der Kalten Erde gegen das 10. Infanterie-Regiment vor. Der Angriff wurde abgeschlagen, wobei das Maschinengewehr der 7. Kompanie von Punkt 822 aus sehr günstig mitwirkte. Ein noch stärkerer Angriff in mehreren Wellen wurde von Saint-Mihiel-Wald her über Punkt 890 gegen Fleury angesetzt. Er richtete sich mit besonderer Kraft gegen die 8. Kompanie bei Punkt 832. Das Maschinengewehr am linken Flügel der 8. Kompanie mähte die angreifenden Franzosen nieder und auch das Gewehr der 7. Kompanie von Punkt 822 aus vermochte entscheidend mitzuwirken, indem es in die feindlichen rückwärtigen Wellen feuerte, die bis auf den halben Hang vorgegangen waren und erst dort entwickelten. Die zwei rechten Züge der 7. Kompanie, soewie die 6. und 8. Kompanie feuerten zum Teil im Knien und Stehen. Der Führer der 8. Kompanie begab sich zur 5. und holte von dieser noch zwei schwache Züge zur Unterstützung heran. Diese eilten von Punkt 827 in südlicher Richtung die Höhe hinan und trafen in nächster Entfernung auf den Flügel der Franzosen, der sich etwa bei Punkt 831 befand. Leutnant Laar, der tapfere Führer der 8., fiel, als er wieder bei seiner Kompanie westlich der Batterie b. eintraf. Um 6.40 Uhr war der Angriff abgeschlagen. Die Franzosen gingen erst einzeln, bald aber gruppenweise zurück.

Von 7 Uhr bis 11 Uhr schwieg die feindliche Artillerie fast völlig, um so lebhafter war die Fliegertätigkeit des Gegners. Um 13 Uhr begann dann abermals stärkstes Artilleriefeuer, das vor allem die Stellungen der 7. Kompanie zudeckte. Diese erfuhr um 14.35 Uhr durch die links anschließende Jägerkompanie, dass nach Aussage eines Überläufers um 16 Uhr vier Regimenter angreifen würden. Auch bei den übrigen Kompanien ergaben die Beobachtungen bis 15 Uhr, dass ein neuer starker Angriff auf die 5., 6. und 8. Kompanie vorbereitet werde. Das Maschinengewehr bei Punkt 825 wurde an den linken Flügel der 8. Kompanie gebracht, da sich bei dem hier befindlichen wichtigsten Gewehr Störungen zeigten. 15.50 Uhr wurde es bei den Franzosen im Erdwerk 890 lebhaft. Aber unser Artillerie-, Maschinengewehr- und Infanterie-Feuer ließen den Angriff überhaupt nicht zur vollen Entwicklung kommen. 17.10 Uhr traf beim Bataillonsstab die Meldung des Leutnants Schümichen (5.) ein: „Gewehre voller Schmutz und Rost, Mangel an Munition, Leuchtkugeln aufgebraucht. Lebensmittel zu Ende. Seit drei Tagen trinken die Leute das Granatlöcherwasser, durch dessen Genuss ein großer Teil erkrankt ist: Hohes Fieber, Kopfschmerzen und Schlaffheit. Es ereignete sich während des Gefechts, dass Leute umfielen und sofort entschliefen.“ Ähnliches meldete der Führer der 6. Kompanie. Um die gleiche Zeit beobachtete der Bataillonskommandeur von der Befehlsstelle aus ununterbrochene Bewegungen kleiner Gruppen Franzosen au dem St-Mihielwald gegen das Erdwerk 890.

Zur Unterstützung war keine Truppe mehr vorhanden. Nur einzelne Leute befanden sich in der Befehlsstelle. Diese stellte der Bataillonskommandeur zu einer Abteilung zusammen und ließ sie mit aller auffindbaren Munition und Leuchtmitteln ausstatten. Die Führung übertrug er dem zufällig eintreffenden Leutnant Globig (III./20.). Es gelang, diese Gruppe und damit buchstäblich den letzten Mann durch das Sperrfeuer bis 19.30 Uhr in die vordere Linie zu bringen. Bis dahin hatte das feindliche Artilleriefeuer, fast ohne einmal auszusetzen, gedauert. Jetzt wurde es in besonderer Stärke auf Fleury vereinigt. Abermals versuchten die Franzosen einen Angriff. Auch dieser wurde von den Kompanien des Bataillons im Keime erstickt. Die Maschinengewehrbedienung bei Punkt 832 leistete wiederum Vorzügliches. Sie hatte während des Tages etwa 5.000 Patronen verschossen.“

Von 20 Uhr ab verzichtete der Feind endgültig auf weitere Angriffe. Das mehrmals vergebliche Anstürmen war für ihn ein furchtbarer Aderlass gewesen. Aber auch das Regiment hatte sehr gelitten. Wieder waren alle Kompanie-Offiziere und reichlich die Hälfte der Leute gefallen oder an Verwundung und Erschöpfung ausgeschieden. Zuletzt nur mehr das Gerippe einer Besatzung, hatten unsere Zwanziger mit schier übermenschlicher Kraft das Äußerste geleistet. Kein Franzose hat die Sperre, die sie mit ihren Leibern bildeten, durchbrochen.“

Offiziell ist für Johann Schlecht keine Grablage bekannt. Ich bin mir jedoch sicher, dass er anonym in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville begraben wurde, wo man seine Regimentskameraden begrub, die im gleichen Zeitraum fielen, u. a.

  • Infanterist Heinrich Walcher, gefallen am 27.06.1916 bei Thiaumont – Fleury-devant-Douaumont, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab;
  • Ersatz-Reservist Willibald Reisch, gefallen am 24.06.1916 bei Douaumont, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab;
  • Infanterist Johann Schmölz, gefallen am 14.07.1916 bei Fleury-devant-Douaumont, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab;
  • Unteroffizier Karl Mooser, gefallen am 25.06.1916 im Fossewald, begraben auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab.

 

Sterbebild von Johann Schlecht
Rückseite des Sterbebildes von Johann Schlecht

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.408: Karlk Lampertseder

Der Soldat Karlk Lampertseder stammte aus Hartkirchen, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Eichendorf. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 2. Kompanie des 11. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 08.06.1915 fiel er im Alter von 23 Jahren bei Pont Neff durch eine Explosion.

Man begrub Karl Lampertseder auf dem Soldatenfriedhof Troyon in Block 11, Grab 143.

Seine Heimatgemeinde Eichendorf gedenkt Karl Lampertseder noch heute: http://www.denkmalprojekt.org/2017/hartkirchen_markt-eichendorf_wk1_wk2_by.html

Auf dem Soldaterfriedhof Troyon wird Karl Lampertseder gedenkt: http://www.denkmalprojekt.org/2008/troyon_kgs_wk1_fr/troyon_kgs_wk1_fr_l.htm

Sterbebild von Karlk Lampertseder
Rückseite des Sterbebildes von Karlk Lampertseder

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.407: Josef Metzger

Der Soldat Josef Metzger stammte aus Nordholz, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Buch, und wurde am 22.10.1891 geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er als Reservist in der 4. Kompanie des 4. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 18.03.1915 fiel er im Alter von 23 Jahren in der Nähe von Combres-sous-les-Côtes bei Verdun.

Man begrub Josef Metzger auf dem Soldatenfriedhof Troyon in einem Massengrab.

Sterbebild von Josef Metzger
Rückseite des Sterbebildes von Josef Metzger

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.406: Anton Vogl

Der Soldat Anton Vogl stammte aus Atzging, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Zangberg. Er nahm als Soldat am Ersten Weltkrieg teil und wurde mit dem Eisernen Kreuz und mit dem bayerischen Verdienstkreuz ausgezeichnet. Am 10.10.1921 verstarb er nach schwerer Krankheit im Alter von nur 36 Jahren – vermutlich auch in Folge der Strapazen und Belastungen, die er im Krieg durchgemacht hat.

Sterbebild von Anton Vogl
Rückseite des Sterbebildes von Anton Vogl

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.405: Josef Niederleitner

Der Soldat Josef Niederleitner stammte aus Pira, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Lohkirch. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Gefreiter und Feldgendarm in der 1. Eskadron des 2. bayerischen Schwere-Reiter-Regiment. Am 29.10.1918 fiel er im Alter von 23 Jahren nach 44 Monaten Kriegsdienst im Kaukasus in Rumänien.

Die Lage des Grabes von Josef Niederleitner ist heute unbekannt, wie meist bei Gefallenen der Ostfront.

Seine Heimatgemeinde Lohkirchen gedenkt Josef Niederleitner noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/lohkirchen_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Josef Niederleitner
Rückseite des Sterbebildes von Josef Niederleitner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.404: Johann Haubner

Der Soldat Johann Haubner wurde am 08.02.1896 in Großensterz, einem Ortsteil der bayerischen Stadt Mitterteich, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er als Fahrer in der 8. Batterie des 3. bayerischen Reserve-Fuß-Artillerie-Regiments. Am 04.10.1918 fiel er im Alter von 22 Jahren bei Verdun durch einen Granattreffer.

Über den Todeszeitraum von Johann Haubner berichtet die Regimentsgeschichte des 3. bayerischen Reserve-Fuß-Artillerie-Regiments:

„Abwehrkampf bei Verdun

Im Oktober kommt Stab, 8. und 9. Batterie zur österreichischen 1. Division (V. Armeekorps) vor Verdun. Batterien gehen nordwestlich Brandeville in Stellung (10. Batterie in Umbewaffnung bleibt teils in Maubeuge, teils in Köln). Stab wird als Munitionsstab in Brandeville eingeteilt, kommt später nach Louppy-sur-LoisonRémoiville. Schwere Kämpfe gegen die mit aller Macht angreifenden Amerikaner. Bei Großangriff am 8. verliert 8. Batterie ihre Geschütze, die vorher gesprent werden. Trotz der Kämpfe und ständigem Stellungswechsel ist die Haltung der Batterien noch gut. Nur der junge Ersatz aus der Heimat lässt, was Stimmung anlangt, sehr zu wünschen übrig, so dass wir auf solchen Ersatz verzichten.“

Diesem Ausschnitt kann man entnehmen, dass die Soldaten längst erkannt hatten, dass dieser unsinnige Krieg längst verloren war. Sie wollten nicht mehr kämpfen, was verschwurbelt berichtet wird mit Formulierungen wie „Nur der junge Ersatz aus der Heimat lässt, was Stimmung anlangt, sehr zu wünschen übrig…“. Die Soldaten wollten nicht weiter verheizt werden! Eine nachvollziehbare Gefühlslage!

Offiziell ist für Johann Haubner keine Grablage bekannt. Mit großer Unsicherheit vermute ich, dass er anonym in einem Massengrab auf dem Sammelfriedhof Brieulles-sur-Meuse begraben wurde, nachdem er zunächst in einem Massengrab an seinem Sterbeort verscharrt worden war. Dort wurden nach dem Krieg viele Überreste von Soldaten aus den zahlreichen Feldfriedhöfen begraben, die zusammengelegt wurden. Bei diesen Gefallenen war meist nicht mehr feststellbar, um welchen Soldaten es sich handelte.

Sterbebild von Johann Haubner
Rückseite des Sterbebildes von Johann Haubner

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 2.403: Martin Starflinger

Der Soldat Martin Starflinger stammte aus Waitzgraming (Schreibfehler auf Sterbebild), einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Unterneukirchen, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Infanterist in der 12. Kompanie des 16. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 25.08.1914 fiel er im Alter von 22 Jahren während der Schlacht vor Nancy-Epinal bei Baccarat in Frankreich.

Die Lages des Grabes von Martin Starflinger ist offiziell unbekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass er anonym auf dem Soldatenfriedhof Reillon in einem Massengrab beigesetzt wurde, wo man auch seine Regimentskameraden von der 12. Kompanie begrub, die am gleichen Tag fielen, u. a.

  • Infanterist Franz Xaver Grünwald, gefallen am 25.08.1914, begraben auf dem Soldatenfriedhof Reillon in Block 4, Grab 44;
  • Infanterist Matthias Blumenstingl, gefallen am 25.08.1914 bei Baccarat, begraben auf dem Soldatenfriedhof Reillon in einem Massengrab;
  • Infanterist Andreas Würfl, gefallen am 25.08.1914 bei Baccarat, begraben auf dem Soldatenfriedhof Reillon in einem Massengrab;
  • Gefreiter Otto Wageneder, gefallen am 25.08.1914 bei Baccarat, begraben auf dem Soldatenfriedhof Reillon in einem Massengrab.
Sterbebild von Martin Starflinger
Rückseite des Sterbebildes von Martin Starflinger