Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.025: Anton Greimel

Der Restaurateur Anton Greimel stammte aus Poing in Bayern. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 15. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Gefreiter. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 29.02.1916 verstarb er im Alter von 29 Jahren bei Verdun nach 19 Monaten Kriegsdienst an den Strapazen des Krieges.

Man begrub Anton Greimels Leiche auf dem Soldatenfriedhof Harville in Grab 289.

Seine Heimatgemeinde Wörth gedenkt noch heute Anton Greimer auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/woerth_1809-16_1866_1870-71_wk1u2_bay.htm

 

Sterbebild von Anton Greimel
Rückseite des Sterbebildes von Anton Greimel

Der theoretische Weg von Anton Greimel von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.023: Josef Pusler

Joseph Pußler (Schreibfehler auf Sterbebild) stammte aus Hub, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Reisbach, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 8. Kompanie des 2. Landwehr-Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 05.08.1915 fiel er im Alter von 30 Jahren in den Vogesen durch einen Minenschuss.

Man begrub Josef Pußler letztlich auf dem Soldatenfriedhof Hohrod in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Reisbach gedenkt Joseph Pußler noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2009/reisbach-haberskirchen_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Josef Pusler
Rückseite des Sterbebildes von Josef Pusler

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.007: Josef Mühlratzer

Der Gefreite Josef Mühlratzer wurde am 17.03.1892 geboren und stammte aus Hölltal (Schreibfehler auf Sterbebild), heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Gars am Inn, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Kompanie des 3. bayerischen Infanterie-Regiments. Er wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Mitte 1915 wurde Josef Mühlratzer schwer verwundet, gesundete jedoch wieder. Am 20.05.1917 fiel er im Alter von 25 Jahren in Nordfrankreich bei Cerny-en-Laonnois durch Granatschuss.

Man begrub Josef Mühlratzer auf dem Soldatenfriedhof Cerny-en-Laonnois in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Gars am Inn gedenkt Josef Mühlratzer noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/gars_a_inn-au_am_inn_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Josef Mühlratzer
Rückseite des Sterbebildes von Josef Mühlratzer

Der theoretische Weg von Josef Mühlratzer von seinem Geburtsort zu seinem Sterbeort und Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.005: Otto Maier

Der Kleinbauer (Gütler) Otto Maier stammte aus Streit, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Amerang, und war der Sohn eines Wirts von St. Leonhard. Im Ersten Weltkrieg diente er als Sanitätssoldat. Am 09.12.1916 verstarb er im Alter von 39 Jahren an einer Krankheit, die er sich im Feld zugezogen hatte, nach zwei Jahren Kriegseinsatz.

Sie Lage des Grabes von Otto Maier ist heute unbekannt und konnte auch nicht von mir recherchiert werden.

Sterbebild von Otto Maier
Rückseite des Sterbebildes von Otto Maier

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.004: Josef Hinterberger

Josef Hinterberger stammte aus Hardt, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Rechtmehring, und war der Sohn eines Schreiners. Er lebte zuletzt in Wasserburg. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 1. Feld-Pionier-Kompanie als Gefreiter und wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Am 27.01.1916 verstarb er im Alter von 26 Jahren im Lazarett Beaumont an einer im Kampf zugezogenen schweren Verwundung.

Man begrub Josef Hinterberger letztlich auf dem Soldatenfriedhof St.-Laurent-Blangy in Block 2, Grab 1019.

Sterbebild von Josef Hinterberger
Rückseite des Sterbebildes von Josef Hinterberger

Der theoretische Weg von Josef Hinterberger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.002: Johann Weberstetter

Der Bauerssohn Johann Weberstetter stammte aus Lohen, einem Ortsteil der bayerischen Gemeinde Gars am Inn. im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Schütze in der Maschinengewehr-Kompanie des 18. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 31.07.1916 fiel er im Alter von 22 Jahren in Nordfrankreich durch einen Kopfschuss.

Offiziell ist keine Grablage für Johann Weberstetter bekannt. Ich vermute jedoch, dass man seinen Leichnam nach den Kämpfen anonym auf dem Soldatenfriedhof Rancourt beigesetzt hat, weil seine Gebeine nicht mehr zuzuordnen waren. Auf diesem Friedhof wurden die anderen Gefallenen seiner Kompanie, aber auch seines Regiments begraben, die in diesen Tagen fielen:

  1. Schütze Fritz Langner, 31.07.1916 bei Maurepas, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab;
  2. Infanterist Balthasar Egner, 22.07.1916 bei Maurepas, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in einem Massengrab;
  3. Schütze Thomas Lutz, 31.07.1916 bei Maurepas, begraben auf dem Soldatenfriedhof Rancourt in Block 2, Grab 56.

Seine Heimatgemeinde Gars am Inn gedenkt Johann Weberstetter noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/gars_a_inn-mittergars_wk1u2_bay.htm

 

Sterbebild von Johann Weberstetter
Rückseite des Sterbebildes von Johann Weberstetter

Der theoretische Weg von Johann Weberstetter von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 1.000: Paul Baumann

Heute erfolgt mit diesem Beitrag die 1.000 Veröffentlichung eines Soldatenschicksals auf „Geschichte Hautnah„. Ich bin stolz auf meine Leistung, auch wenn ich zu Beginn nicht geglaubt hatte, dass ich so lange durchhalten und einen solchen Erfolg erringen würde. Doch nun weiter im „Geschäft“:

Der Bauerssohn Paul Baumann stammte von Straußdorf, heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Grafing bei München, und war Vorarbeiter in Baumgartenmühle. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 8. Kompanie des 3. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 29.03.1917 fiel er im Alter von 35 Jahren im Westen durch Granatschuss. Er hatte 30 Monate Kriegsdienst geleistet.

Man begrub Paul Baumann auf dem Soldatenfriedhof Wambrechies in Block 3, Grab 399.

 

Sterbebild von Paul Baumann
Rückseite des Sterbebildes von Paul Baumann

Der theoretische Weg von Paul Baumann von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 998: Korbinian Straffer

Korbinian Staffler stammte aus Finsing in Bayern. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 5. Kompanie des 1. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 26.08.1916 fiel er im Alter von 21 durch schwere Verwundung bei den Kämpfen um Saint-Mihiel in Frankreich (Lothringen).

Die Lage des Grabes von Korbinian Straßer ist heute unbekannt. Ich konnte keinerlei Informationen erlangen, wo es auch nur zu vermuten sei.

Sterbebild von Korbinian Straffer
Rückseite des Sterbebildes von Korbinian Straffer

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 997: Joseph Greißl

Der Ersatz-Reservist Joseph Greißl stammte aus Gern (Verlustliste: Obergern), heute ein Ortsteil der bayerischen Gemeinde Gars am Inn, und war ein Bauerssohn. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des 2. bayerischen Infanterie-Regiments. Am 01.03.1916 kam er im Alter von 25 Jahren bei einer Sprengung und Verschüttung in der Nähe von Neuville in Frankreich ums Leben.

Nach meinen Recherchen gilt er noch immer als vermisst. Er konnte eventuell nicht unmittelbar nach der Sprengung geborgen werden. Wenn seine Gebeine später wieder ans Tageslicht kamen, dürfte er, wie seine zum gleichen Zeitraum gefallenen Kameraden, anonym auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in einem Massengrab beigesetzt worden sein:

  1. Unteroffizier Johann Uffinger, gefallen am 01.03.1916 bei Neuville, beigesetzt auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in einem Massengrab;
  2. Gefreiter Peter Aigner, gefallen am 01.03.1916, beigesetzt auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in einem Massengrab;
  3. Infanterist Sebastian Berger, geboren am 05.06.1894 in Bergham, gefallen am 01.03.1916 bei Neuville, beigesetzt auf dem Soldatenfriedhof Neuville-St.Vaast in einem Massengrab;

Seine Heimatgemeinde Gars am inn gedenkt Joseph Geißl noch heute auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/gars_a_inn-lengmoos_wk1u2_bay.htm

 

Sterbebild von Joseph Greißl
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Greißl

Der theoretische Weg von Joseph Greißl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 995: Melchior Berger

Der Kleinbauer (Gütler) Melchior Berger wurde am 05. 07.1886  geboren und stammte aus Dorfen. Er diente im Ersten Weltkrieg als Soldat in der 7. Kompanie des 12. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 19.05.1917 fiel er im Alter von 30 Jahren durch Granatschuss bei den Gefechten bei Saint Mihiel.

Man begrub Melchior Berger auf dem Soldatenfriedhof Troyon in Block 12, Grab 156.

Man gedenkt Melchior Berger noch heute auf dem Soldatenfriedhof Troyon im Gedenkbuch: http://www.denkmalprojekt.org/2008/troyon_kgs_wk1_fr/troyon_kgs_wk1_fr_b.htm

Sterbebild von Melchior Berger

Der theoretische Weg von Melchior Berger von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab: