Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 609: Johann Biendl

Johann Biendl (bei Volsbund auch „Baptist“) stammte aus Kothmühle und war ein Müllerssohn. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 9. Kompanie des 3. bayerischen Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 20.03.1916 fiel er im Alter von 26 Jahren in der Nähe von Verdun beim Montfaucon Wald.

Das Grab von Johann Biendl befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Consenvoye. Dort wurde er in einem Massengrab beigesetzt.

Sterbebild von Johann Biendl
Rückseite des Sterbebildes von Johann Biendl

 

Der theoretische Weg von Johann Biendl von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 608: Joseph Strodl

Der Unteroffizier Joseph Strodl wurde am 19.11.1893 in Schwabmünchen geboren. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des 19. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments. Am 13.05.1916 fiel er während der Vogesenkämpfe im Alter von 22 Jahren in Frankreich.

Joseph Strodl fand sein Grab auf dem Soldatenfriedhof Breitenbach in einem Massengrab.

Sterbebild von Joseph Strodl
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Strodl

 

Der theoretische Weg von Joseph Strodl von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 606: Franz Ofner

Der Kanonier Franz Ofner stammte aus Oberhof, heute ein Ortsteil der Gemeinde Unterneukirchen, und war der Sohn eines Landwirts. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 10. Batterie des 1. bayerischen Fuß-Artillerie-Regiments. Am 20.04.1916 fiel er im Alter von 25 Jahren bei Forges in Nordfrankreich, vor Verdun.

Die sterblichen Überreste von Franz Ofner ruhen heute auf dem Soldatenfriedhof Brieulles-sur-Meuse in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Unterneukirchen gedenkt noch heute Franz Ofner auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/2010/unterneukirchen_1870-71_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Franz Ofner
Rückseite des Sterbebildes von Franz Ofner

 

Der theoretische Weg von Franz Ofner von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 605: Josef Gotthartt

Der Bauerssohn Josef Gotthart stammte aus Hart, heute ein Ortsteil der Gemeinde Mühldorf. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 4. Kompanie des 15. bayerischen Reserve-Infanterie-Regiments als Soldat. Am 28.08.1914 ( Volksbund: gefallen am 22.08.1914) fiel er im Alter von 24 Jahren Col bei Ste.-Marie-aux-Mines.

Man begrub Josef Gotthart auf dem Soldatenfriedhof Ste.-Marie-aux-Mines in einem Massengrab.

Sterbebild von Josef Hotthart
Rückseite des Sterbebildes von Josef Gotthart

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 603: Michael Leonhart

Der Infanterist Michael Leonhart wurde am 29.09.1893 in Rettenbach geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 12. Kompanie des 15. Infanterie-Regiments. Am 26.08.1914 fiel er im Alter von 20 Jahren bei Vouziers.

Eine Lage des Grabes von Michael Leonhart ist offiziell nicht bekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass man seine Gebeine in einem Massengrab auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier beigesetzt hat. Ich begründe meine Annahme mit dem Schicksal seiner Kameraden aus der selben Kompanie:

  1. Infanterist Sebastian Mitterreiter, gefallen am 27.08.1914, beigesetzt auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier, Block 2 Grab 233;
  2. Infanterist Johann Stadtmüller, gefallen am 26.08.1914 bei Chateau-Villers, beigesetzt auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier, Massengrab;
  3. Infanterist Joseph Mederle, gefallen am 26.08.1914 bei Chateau-Villers, beigesetzt auf dem Soldatenfriedhof Bertrimoutier, Massengrab;

Seine Heimatgemeinde Irsee gedenkt noch heute Michael Leonhart auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/irsee_wk1u2_dkm_bay.htm

Sterbebild von Michael Leonhart
Rückseite des Sterbebildes von Michael Leonhart

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 602: Joseph Heim

Joseph Heim wurde am 09.09.1891 in Oberreuthen geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 6. Kompanie des 20. Infanterie-Regiments als Infanterist. Am 25.08.1914 wurde bei Azerailles leicht verwundet und verstarb jedoch an dieser Verwundung am 29.08.1914 im Alter von 22 Jahren.

Die Lage des Grabes von Josph Heim ist heute offiziell nicht bekannt. Ich gehe jedoch davon aus, dass Joseph Heim auf dem Soldatenfriedhof Reillon in einem Massengrab beigesetzt wurde. Ich begründe meine Theorie mit dem Schicksal seiner Kameraden aus der selben Kompanie, die am gleichen Tag verwundet wurden und wenige Tage später starben:

  1. Franz Xaver Hengler, verwundet bei Azerailles, verstorben am 27.08.1914, beigesetzt auf dem Soldatenfriedhof Reillon in einem Massengrab;
  2. Unteroffizier Joseph Rieg, verwundet bei Azerailles, verstorben am 27.08.1914 im Lazarett Azerailles, beigesetzt auf dem Soldatenfriedhof Reillon in einem Massengrab;
Sterbebild von Joseph Heim
Rückseite des Sterbebildes von Joseph Heim

 

Der theoretische Weg von Joseph Heim von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 601: Gregor Griesmann

Der Bauerssohn Gregor Griesmann wurde am 13.03.1887 in Steinbach (Schwaben) geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er in der 1. Kompanie des 3. Reserve-Infanterie-Regiments Nr. 12 als Reservist. Am 29.08.1914 fiel er im Alter von 27 Jahren bei Luneville.

Man begrub Gregor Griesmann auf dem Soldatenfriedhof Gerbéviller in einem Massengrab.

Sterbebild von Gregor Griesmann
Rückseite des Sterbebildes von Gregor Griesmann

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 600: Johann Evangelist Grotz

Johann Evangelist Grotz stammte aus Oberthingau. Im Ersten Weltkrieg diente er in der 4. Kompanie des 1. Jäger-Bataillons als Gefreiter der Reserve. Am 20.08.1914 fiel er im Alter von 24 Jahren bei Conthil (Lagarde) nach der Gefecht von Lagarde.

Man begrub Johann Evangelist Grotz auf dem Soldatenfriedhof Morhange in einem Massengrab.

Seine Heimatgemeinde Unterthingau gedenkt noch heute Johann Evangelist Grotz auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/unterthingau-oberthingau_wk1u2_bay.htm

Sterbebild von Johann Evangelist Grotz
Rückseite des Sterbebildes von Johann Evangelist Grotz

 

Der theoretische Weg von Johann Evangelist Grotz von seinem Geburtsort über seinen Sterbeort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 598: Adolf Filser

Der Landwehrmann Adolf Filser wurde am 26.04.1878 in Hörmannshausen als Sohn eines Mühlenbesitzers geboren. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 5. Ersatz-Infanterie-Regiment. Am 12.12.1916 fiel er im Alter von 38 Jahren  bei Hardaumont vor Verdun durch einen Granattreffer.

Die Gebeine von Adolf Filser wurden auf dem Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville in einem Massengrab beigesetzt.

Seine Heimatgemeinde gedenkt noch heute Adolf Filser auf einem Denkmal: http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/biessenhofen-altdorf_kirche_wk1_bay.htm und http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/biessenhofen-hoermanshofen_st_otilia_wk1_bay.htm

Sterbebild von Adolf Filser
Rückseite des Sterbebildes von Adolf Filser

 

Der theoretische Weg von Adolf Filser von seinem Geburtsort zu seinem Grab:

Die Männer des Ersten Weltkriegs – Teil 595: Jakob Gebhart

Jakob Gebhart (beim Volksbund „Jacob“) wurde am 01.02.1887 in Ronried, heute ein Ortsteil der Gemeinde Marktoberdorf, geboren. Zuletzt lebte er in Bauried. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er im 1. Jäger-Ersatz-Bataillon als Jäger. Am 20.08.1914 fiel er im Alter von 27 Jahren bei Rohrbach.

Man begrub Jakob Gebhart auf dem Soldatenfriedhof Bisping in einem Massengrab.

Sterbebild von Jakob Gebhart
Rückseite des Sterbebildes von Jakob Gebhart